Drama in Silvesternacht: 19-Jähriger war gestürzt - tödlich verletzt

RHEDE/BORKEN Ein Sturz ohne Fremdeinwirkung hat zum Tod des 19-jährigen Borkeners geführt, der in der Silvesternacht in Rhede schwer verletzt aufgefunden worden war. Das ergab die Obduktion im münsterschen Institut für Rechtsmedizin. Staatsanwaltschaft und Polizei stellten ihre Ermittlungen ein.

Wie berichtet, erlag der Mann am Mittwoch in einer Essener Klinik seinen Kopfverletzungen. Laut Polizei war der 19-Jährige an Silvester stark angetrunken, dies könnte die Ursache für den Sturz auf den Bürgersteig gewesen sein, wo er gefunden wurde. „Es kann aber auch sein, dass er gestolpert ist“, sagte ein Polizeisprecher. Da dem 19-Jährigen keine Blutprobe entnommen wurde, sei unklar, wieviel Alkohol er im Blut hatte.
Der junge Mann hatte mit drei Freunden eine Silvesterfeier in Rhede besucht und mit ihnen gegen 2 Uhr verlassen. Der Borkener hatte sich anschließend nicht davon abhalten lassen, die 12 Kilometer nach Hause laufen zu wollen und war los gerannt. Gegen 3 Uhr hatte ihn eine Frau auf dem Heimweg gefunden. Nicht mehr ansprechbar lag der Mann auf dem Gehweg – nur wenige hundert Meter vom Ort der Feier entfernt.  
 
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Autor
Michael Schnitzler
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    4. Januar 2013, 16:25 Uhr
    Aktualisiert:
    16. Dezember 2013, 12:40 Uhr