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Medienhaus Lensing
03.02.2012 16:25 Uhr
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Arbeitslosigkeit in den USA geht weiter zurück

Washington (dpa) Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Die Quote sank im Januar auf 8,3 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit. Im Vormonat hatte der Wert noch bei 8,5 Prozent gelegen.

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Die Arbeitslosigkeit in den USA geht zurück. Experten hatten wegen des Winters nicht mit einer so deutlichen Verbesserung gerechnet. Foto: Justin Lane (Foto: dpa)

Seit dem Jahreswechsel seien 243 000 Jobs geschaffen worden. Zudem wurde die Zahl neuer Jobs im Dezember und November rückwirkend nach oben korrigiert. Experten hatten wegen des Winters nicht mit einer so deutlichen Verbesserung gerechnet. Die Börsen in den USA und Europa reagierten mit Kursaufschlägen.

Die Daten sind gute Nachrichten für US-Präsident Barack Obama, der im November wiedergewählt werden will. Die Arbeitslosenquote ist nun wieder so niedrig wie im ersten Monat nach seinem Amtsantritt im Januar 2009. Im vergangenen Jahr hatte sie noch bei mehr als 9 Prozent gelegen. Die Zahl der Arbeitsplätze im Privatsektor wächst fast seit zwei Jahren beständig, während öffentliche Einrichtungen Jobs abbauen. Obama dürfte dies Rückendeckung gegen seine republikanischen Herausforderer verschaffen, die ihm eine erfolglose Wirtschaftspolitik vorhalten.

Allerdings ist die Arbeitslosigkeit für US-Verhältnisse noch immer extrem hoch. Mehr als 12,7 Millionen Amerikaner haben weiterhin keinen Job. Auch der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist weit höher als historisch üblich. Die US-Zentralbank Fed prognostizierte in der vergangenen Woche, dass die Quote vorerst zwischen 8,2 und 8,5 Prozent stagnieren wird. Erst 2013 werde sie unter 8 Prozent fallen. Die schwere Schuldenkrise in Europa und die Finanzkrise im eigenen Land seien erhebliche Risiken für die mittelfristigen Konjunkturaussichten der USA.



Schlecker-Insolvenz

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Bankia-Rettung soll Spanien über 23 Milliarden Euro kosten

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Madrid (dpa) Die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia soll den spanischen Staat nun eine Rekordsumme von mehr als 23 Milliarden Euro kosten. Das teilverstaatlichte Geldinstitut kündigte an, dass es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro bitten werde. mehr...

Börse Frankfurt

Gute Konjunkturdaten stützen den Dax

Nach guten Konjunkturdaten aus Europa und den USA hat der Dax am Freitag an seine Erholungsbewegung vom Vortag angeknüpft. Der deutsche Leitindex stieg um 0,38 Prozent auf 6339,94 Punkte und verbuchte damit auf Wochensicht ein Plus von 1,10 Prozent. mehr...

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DAX

DAX: Schlusskurse im Späthandel am 25.05.2012 um 20:30 Uhr

An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 25.05.2012 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten). mehr...

Dow Jones

New Yorker Schlusskurse am 25.05.2012

Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 25.05.2012 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten). mehr...

Devisen

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