Sperre steht aus: Güvenisik muss zwei Mal blechen
MÜNSTER Seine Spuckattacke gegen Leon Binder erinnerte an Frank Rijkaard. Die und auch der anschließende Ausraster in den Katakomben tun Sercan Güvenisik leid, das bekräftigte der 30-Jährige bereits. Dennoch kommt der Angreifer nicht um einige saftige Konsequenzen herum.
„Sercan hat schon erklärt, dass er die Strafen akzeptieren wird. Er ist sehr einsichtig“, sagt Gockel, lässt jedoch gleichzeitig keine Zweifel am Zorn der Vereinsvertreter: „Das Verhalten ist nicht entschuldbar und auch nicht wieder gutzumachen.“ Ein Rauswurf, so der 37-Jährige, sei aber kein Thema gewesen.
Momentan ist Güvenisik, der bereits gesundheitlich angeschlagen ins Spiel ging, noch krankgeschrieben. Gockel: „Anschließend wird er sich kleinlaut im Team zurückmelden müssen.“ Es riecht nach Zeiten des Demuts für den Ex-Paderborner, der noch auf seine Sperre seitens des DFB wartet.












