Familiennachmittag: Der Turnerbund Steinfurt ist 150 Jahre jung

BURGSTEINFURT . Die Handballkreismeister von 1962 staunten nicht schlecht über das, was der Handballnachwuchs, von den Minis bis zur A-Jugend, beim Turnier im Rahmen der Geburtstagsfeier des TB auf dem Rasen zauberte.

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  • <p>Bauchtanz macht nicht nur Großen Spaß. Diese jungen Mädchen zeigen, wie viel Anmut und Rhythmus dazu gehört.

    <p>Bauchtanz macht nicht nur Großen Spaß. Diese jungen Mädchen zeigen, wie viel Anmut und Rhythmus dazu gehört. Foto: Detelf Held

  • Bernhard Priggen (82) war der älteste ehemalige TB-Handballer und wurde mit einem Blumenstrauß gewürdigt.

    Bernhard Priggen (82) war der älteste ehemalige TB-Handballer und wurde mit einem Blumenstrauß gewürdigt. Foto: Detlef Held

Die Oldies nutzten dieses Familienfest, um sich mal wieder zu treffen, natürlich in Erinnerungen zu schwelgen und ließen sich auch animieren, ein 7-Meter-Werfen zu veranstalten. Hier erwies sich Peter Treichel als der Beste. "Der hatte auch früher schon einen tollen Hammer", lachten alle.

Diese Handballlegenden ergänzten ein tolles, abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm, bei dem sich alle Sparten des 150 Jahre "jungen Vereins" präsentierten.

Alle Sparten machten mit

Ob Handball, Fechten, Bogenschießen, Karate, Tischtennis, Floorball oder einfach nur Spaß an Bewegung: Für jeden Besucher war etwas dabei - auch Mitmachen war erwünscht. So zeigten die Fechter, die zur Spitzenklasse im Westdeutschen Verband gehören, was ihren Sport so faszinierend macht.

Die TB-Tanzabteilung zelebrierte verschiedenen Tänze mit verschiedenen Gruppen, denen man den Spaß an der Bewegung und am Rhythmus anmerkte.

Und das Karate eine wirklich anspruchsvolle Sportart ist, wurde bei den Vorführungen mehr als deutlich.

Spaßstände

Ein Mitmachparcours, aufgebaut vom Familienzentrum St. Willibrord, war vor allem für die kleinsten Besucher aufregend und spannend.

Nicht wenige Besucher staunten, dass Bogenschießen mehr ist als nur genaues Zielen. Hier ist auch Kraft gepaart mit Technik nötig, um die Scheiben auch in 25 Metern zu treffen.

Natürlich hatten die Organisatoren Wolfgang Kötterheinrich, Hagen Liebau und Konni Elfers - er moderierte gekonnt den gesamten Nachmittag und hatte auch immer ein offenes Ohr für Wünsche von großen und kleinen Besuchern - an Spaßstände gedacht. Kletterfelsen Hüpfburgen, ein Surf-Simulator und Bungee-Run luden zum Austoben ein.

Etwas ernster ging es auf dem Beachvolleyballfeld zu. Hier wurde verbissen um den Sieg gekämpft. Es gab schließlich etwas zu gewinnen.

Ab 18 Uhr war dann Musik und Party auf dem Sportgelände angesagt. DJ Ralle war da für die fetzige Musik verantwortlich. Ein Höhenfeuerwerk bildete dann gegen 22.30 Uhr den Abschluss eines gelungenen Familien-Sportnachmittages.

Übrigens: Der Erlös der Veranstaltung soll, so Konni Elfers, dem geplanten Bewegungspark am Volksparkstadion zu Gute kommen.

 

 
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