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Tino Möllering (v.) ist bald ein Borusse. (Foto: Witte)
Auf dem Naturrasen an der Sentruper Höhe hatte die Preußen-Truppe Mühe, ihr Spiel aufzuziehen. Und weil sie defensiv patzte, lag der Gast aus Spexard nach sechs Minuten in Führung. Der Drittletzte profitierte beim Treffer durch Matthäus Wieckowicz erst vom schwachen Stellungsspiel der SCP-Abwehr, dann vom zu laschen Einsteigen des Rückkehrers Orhan Özkara.
Möllering trifft zum 1:1-Pausenstand
Doch die Preußen zeigten nach dem Rückstand eine Reaktion und kamen selbst zu Möglichkeiten. Es dauerte jedoch bis zur 33. Minute, ehe die Hausherren ihre Überlegenheit in einen Treffer ummünzen konnten. Der gut aufgelegte Marco Bensmann bediente Möllering im Strafraum mustergültig. Und der traf zum 1:1-Pausenstand.
Nach dem Wechsel bestimmte der SCP weiterhin das Geschehen, spätestens am Sechzehner war jedoch Endstation. Es mangelte an Ideen, um den tief stehenden Gast auszuhebeln. Dass dennoch der Treffer zum 2:1 gelang, lag an einen Geniestreich Rico Schmiders. Sein Steilpass erreichte Bensmann, der mit Hilfe des Innenpfostens Spexards Keeper Dennis Menn austrickste (57.).
Spexards Berenbrink scheidet verletzt aus
Als dann Spexards Lars Beuckmann (66.) und Raphael Negri (72.) mit Gelb-Rot vom Platz flogen, schien die Partie entschieden. Doch der SVS kam durch Wieckowicz (76.) und Matthias Gök (77.) noch zweimal gefährlich vor das Preußen-Tor. Erst als Spexards Björn Berenbrink verletzt ausschied (89.), brannte bei nunmehr dreifacher Überzahl nichts mehr an.
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SCP: Wiedenhöft - Fall, Özkara (46. Quabeck), Halet, Nas - Schmider (75. Nebi), Westermann - Bensmann (69. Achenbach), Möllering, Lorenz - Seifert.
Tore: 0:1 Wieckowicz (6.), 1:1 Möllering (33.), 2:1 Bensmann (57.).
Gelb-Rot: Beuckmann (Spexard/66.), Negri (Spexard/72.)