Ohne Gas, mit Gefühl
Wie der Spurwechsel auf Schnee gelingt

Autofahren bei Schnee erfordert Feingefühl und Erfahrung. Der Automobilclub von Deutschland erklärt, worauf es beim Spurwechsel im Winter ankommt.

Montag, 17.12.2018, 14:05 Uhr aktualisiert: 17.12.2018, 14:12 Uhr
Wer bei Schnee ins Auto steigt, muss einiges beachten. Beim Spurenwechsel ist zu bedenken, dass sich in der Fahrbahnmitte meist mehr Schnee angesammelt hat als auf den Spuren.
Wer bei Schnee ins Auto steigt, muss einiges beachten. Beim Spurenwechsel ist zu bedenken, dass sich in der Fahrbahnmitte meist mehr Schnee angesammelt hat als auf den Spuren. Foto: Thomas Warnack

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer auf einer verschneiten Straße die Spur wechselt, muss dazu oft eine bereits entstandene Schneewulst überfahren.

Dazu erhöhen Autofahrer auf der eigenen Spur die Geschwindigkeit ein wenig, nehmen dann aber den Fuß vom Gaspedal und lassen das Auto «gefühlvoll» auf die andere Spur rollen, rät der Automobilclub von Deutschland (AvD). Wer ein Auto mit manuellem Getriebe fährt, sollte dabei am besten die Kupplung treten. So werden die Kräfte des Antriebs auf die Räder reduziert, und die Reifen bauen ein Höchstmaß an seitlicher Führung auf, erklärt der AvD.

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