Erziehungs-Tipp
Kinderzimmer aufräumen ist doof? So klappt es spielend

Wenn sich die Zimmertür nur noch halb öffnen lässt und man Gefahr läuft in ein Nagelbett aus Legosteinen zu treten, dann ist es an der Zeit, das Kinderzimmer aufzuräumen. Mit ein paar Tricks kann das sogar Spaß machen:

Dienstag, 02.04.2019, 11:58 Uhr aktualisiert: 02.04.2019, 12:02 Uhr
Mit Spielen und anderen Tricks kann man die Kinder leichter zum Aufräumen bewegen.
Mit Spielen und anderen Tricks kann man die Kinder leichter zum Aufräumen bewegen. Foto: Jens Kalaene

Hamburg (dpa) - Aufräumen im Kinderzimmer kann mit kleinen Spielchen richtig Spaß machen. Bauklötze lassen sich zum Beispiel hervorragend mit dem Lieblingsbagger abtransportieren, schlägt das Elternportal urbia.de vor.

Oder wie wäre es mit einem Würfelspiel? Jeder wird versuchen, möglichst eine Eins zu würfeln. Denn so viele Augen, wie der Würfel zeigt, so viele Gegenstände müssen weggeräumt werden.

Auch mit Musik wird das Kinderzimmer schnell und spaßig wieder ordentlich. Wie bei dem Kindergeburtstags-Klassiker «Reise nach Jerusalem» tanzen und laufen die Kinder und Erwachsenen durch den Raum. Stoppt die Musik, muss jeder ganz schnell ein Teil wegräumen. Wer als letzter zurückkommt, hat verloren. Vorteil: Es gibt nach jeder Runde einen neuen Gewinner.

Kleine Schlaumeier kann man mit kniffligen Fragen zum Aufräumen bewegen. Wird eine Frage richtig beantwortet, darf ein Gegenstand weggeräumt werden. Ein guter Nebeneffekt: Hier bekommt das Aufräumen sogar eine positive Bedeutung.

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