Do., 19.04.2018

Benachteiligung Bank darf bei P-Konto Disporahmen nicht einfach streichen

Der Dispokredit eines Kontos kann nicht einfach entfallen. Dafür bedarf es einer Kündigung.

Schulden führen oft zu einer Pfändung. Damit Verbraucher in diesem Fall ihre laufenden Kosten decken können, besteht die Möglichkeit eines Pfändungsschutzkontos (P-Konto). Das ist an Bedingungen gebunden. Allerdings dürfen sie Kunden auch nicht benachteiligen. Von dpa

Do., 19.04.2018

Mietbedingungen prüfen Bankschließfächer brauchen ausreichend Versicherungsschutz

Mietbedingungen prüfen: Bankschließfächer brauchen ausreichend Versicherungsschutz

Goldmünzen oder wichtige Dokumente sind im Bankschließfach sicher verwahrt. Das ist grundsätzlich auch richtig. Dennoch braucht wertvoller Inhalt eine ausreichende Versicherung. Von dpa


Mi., 18.04.2018

Fonds statt Einzelaktie Wie Anleger von Dividenden profitieren

Zu den profitabelsten Fonds gehören ETFs. Sie bilden einen Index nach.

Die Dividenden deutscher Aktiengesellschaften sind in diesem Jahr gestiegen. Aktien erweisen sich somit durchaus als lukrative Anlageform - wenn man auf den richtigen Fond setzt. Von dpa


Mi., 18.04.2018

Urteil der Woche Bei Auflösung von Arbeitszeitkonto sind Sozialabgaben fällig

Das Landessozialgerichts Stuttgart urteilte: Die Sozialbeiträge für angespartes Zeitguthaben sind nach der anteiligen Jahresarbeitsentgeltgrenze zu berechnen.

Viele Arbeitgeber richten für ihre Beschäftigten ein Arbeitszeitkonto ein. Jahreszeitliche Schwankungen können auf diesem Wege ausgeglichen werden. Zu Problemen kann es jedoch bei der Auflösung und den damit verbundenen Sozialabgaben kommen. Das zeigt ein Urteil aus Stuttgart. Von dpa


Mi., 18.04.2018

Renten-Tipp Rente gibt es nur auf Antrag

Eine Rente muss in Deutschland beantragt werden. Dazu ist das Ausfüllen von Formularen notwendig.

Viele Menschen setzen den Erhalt der Rente ab einem gewissen Alter voraus. Doch gezahlt wird nicht automatisch. Auch eine Rente muss beantragt werden. Für unsichere Senioren gibt es dabei Hilfe beim Ausfüllen der Formulare. Von dpa


Di., 17.04.2018

«Finanztest» Risikopuffer Gold: Beimischung im Depot kann sich lohnen

Gold hat einen verführerischen Glanz. Als Geldanlage ist es aber nicht ganz ohne Risiko. Der Anteil im Depot sollte deshalb begrenzt bleiben.

Gold zieht viele Anleger an. Schließlich gilt das Edelmetall als sicher. Das gilt aber nur mit Einschränkungen. Denn der Wert kann schwanken und so zu Verlusten führen. Von dpa


Di., 17.04.2018

Sinnvoller Schutz «Finanztest»: Zahnzusatzversicherungen werden besser

Eine Studie ergab, dass Zahnzusatzversicherungen an Qualität gewonnen haben.

Je älter man wird, desto mehr sollte man sich über seine Zähne Gedanken machen. Aber ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll und lohnenswert? Die Stiftung Warentest untersuchte die Qualität der Tarife. Von dpa


Mo., 16.04.2018

«Finanztest» Wechselformular für neues Girokonto sorgt für Probleme

Wer sein Konto wechselt, kann Geld sparen. Der gesetzliche Wechselservice funktioniert nach einer Stichprobe der Stiftung Warentest in der Praxis aber nicht immer reibungslos.

Banken müssen Kunden beim Wechsel des Girokontos unterstützen. So will es der Gesetzgeber. Dieser Wechselservice gilt jetzt seit anderthalb Jahren. Eine Stichprobe der Stiftung Warentest zeigt: In der Praxis läuft nicht alles reibungslos. Von dpa


Sa., 14.04.2018

«Focus»-Bestseller «Intervallfasten» neu auf Platz eins der Ratgeber

Mit ihrem Ratgeber «Intervallfasten» erobert Petra Bracht den ersten Platz der «Focus»-Bestseller.

Abnehm-Ratgeber haben im Frühjahr wieder Hochkonjunktur. Das beweist die «Focus»-Bestseller-Liste. An der Spitze landet der Titel «Intervallfasten» von Petra Bracht. Doch auch Beauty-Tipps sind in Buchform gefragt. Von dpa


Fr., 13.04.2018

Rekord 2017 Geldvermögen der Deutschen wächst

Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland summierte sich Ende 2017 auf 5857 Milliarden Euro.

Die Zinsen sind im Keller - dennoch werden die Bundesbürger insgesamt immer vermögender. Mancher Sparer traut sich inzwischen sogar wieder an die Börse. Von dpa


Fr., 13.04.2018

Recht der Verbraucher Unrechtmäßige Gebühren müssen automatisch erstattet werden

Erhebt ein Bank rechtswidrig Gebühren, muss sie das eingezogene Geld wieder zurückzahlen. Das kann auch gelten, wenn die Forderung nicht vom Kunden, sondern von Verbraucherschützern stammt.

Manchmal sind Kunden im Recht und wissen es nicht. Unternehmen dürfen das aber nicht ausnutzen. Verlangen sie etwa unzulässige Gebühren, müssen sie das eingezogene Geld im Zweifel auch von selbst wieder auszahlen. Von dpa


Fr., 13.04.2018

Für den Notfall Beim Sperren der Girokarte ist Kontonummer erforderlich

Wollen Bankkunden ihre Girokarte sperren lassen, müssen sie ihre Kontonummer angeben.

Vielen Menschen fällt es schwer, sich Zahlen zu merken. Doch seine Kontonummer sollte jeder kennen. Denn geht die Girokarte verloren, sollte man die richtige Zahlenkombination beim Sperr-Notruf parat haben. Von dpa


Do., 12.04.2018

Je nach Lebenssituation Sparziel bestimmt über Mischung der Geldanlage

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Geldanlagen zu mischen. Die Wahl sollte man jedoch von der eigenen Lebenssituation und dem Sparziel abhängig machen.

Verbraucher können zwischen verschiedenen Geldanlage-Möglichkeiten wählen. Welche Mischung sich besonders gut eignet, hängt von den eigenen Lebensumständen ab. Deswegen lohnt es sich in manchen Fällen, von der Faustregel abzuweichen. Von dpa


Do., 12.04.2018

Steuererklärung Selbst getragene Krankheitskosten keine Sonderausgaben

Wer seine Krankheitskosten selbst trägt, bekommt unter Umständen Beiträge erstattet. Allerdings können sie in der Steuererklärung nicht als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Privat Krankenversicherte können ihre Beiträge selbst beeinflussen. Tragen sie einen Teil ihrer Krankheitskosten selbst, bekommen sie unter Umständen Beiträge erstattet. Das hat allerdings auch steuerliche Folgen. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Nach dem Urteil Grundsteuer gekippt: Mieter und Eigentümer müssen abwarten

Die Vorschriften für die Einheitsbewertung zur Berechnung der Grundsteuer in Westdeutschland sind verfassungswidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht.

Die Berechnung der Grundsteuer muss neu geregelt werden. Das haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe entschieden. Betroffen sind davon fast alle Bürger. Müssen Mieter und Eigentümer jetzt handeln? Von dpa


Mi., 11.04.2018

Erbrechts-Tipp Darlehensforderung kann mit Pflichtteil verrechnet werden

Schuldet ein Kind seinen verstorbenen Eltern noch die Rückzahlung eines Darlehens, dürfen Miterben die offene Summe mit dem Pflichtteil verrechnen.

Der Nachlass wird oft zu einer komplizierten Angelegenheit. Besonders dann, wenn ein Kind den verstorbenen Eltern noch ein Darlehen zurückzahlen müsste. Welche Folgen das haben kann, zeigt ein Urteil aus Hamm. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Frage an eine Expertin Welche Versicherung greift bei Fahrraddiebstahl?

Fahrräder sind oft über die Hausratpolice mitversichert.

Kaum wird es draußen wieder warm, schwingen viele sich aufs Fahrrad. Doch was, wenn das Rad nach der ersten Tour gleich geklaut wird? Die gute Nachricht: Oft ist es über die Hausratpolice versichert. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Urteil der Woche Kündigung in der Probezeit: Minderung des Arbeitslosengelds?

Ein Arbeitnehmer hat das Recht, in der Probezeit zu kündigen, wenn er mit seiner Arbeit überfordert ist. Das geht aus einem Urteil eines Sozialgerichtes hervor.

Die Probezeit dient Arbeitnehmern dazu, die neue Tätigkeit kennenzulernen. Dabei kann es passieren, dass der Job dem Beschäftigten nicht zusagt und er während der Testphase kündigt. Hat dieser selbstgewählte Rückzug Auswirkungen auf Sozialleistungen? Von dpa


Di., 10.04.2018

Gut zu wissen Renditen von Bundesanleihen steigen wieder

Die Renditen von Bundesanleihen sind seit Mitte 2016 wieder leicht gestiegen.

Eine Investition in Bundesanleihen könnte sich wieder lohnen. Die Renditen haben sich in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Jedoch liegen sie immer noch unter dem Niveau der früheren Jahre. Von dpa


Mo., 09.04.2018

Früh beginnen Bei Vermögenswirksamen Leistungen zahlt der Chef mit

Vermögenswirksame Leistungen sind vom Arbeitgeber bereitgestelltes Geld zum Vermögensaufbau. Der Höchstbetrag liegt bei 40 Euro im Monat.

Vermögenswirksame Leistungen sind geschenktes Geld vom Arbeitgeber. Die Vertragslaufzeit der Verträge beläuft sich auf sieben Jahre. Schon mit 40 Euro monatlich können Arbeitnehmer eine durchschnittliche Rendite von 7,6 Prozent erwarten. Von dpa


Mo., 09.04.2018

Über Rating informieren Beim Geldanlegen im Ausland auf Bestnoten achten

Wer Tages- oder Festgeldangebote im Ausland nutzen möchte, sollte vorher die Zahlungsfähigkeit des Landes prüfen.

Auf den ersten Blick wirken viele Geldanlagen im Ausland lukrativ. Denn die Zinsen können unter Umständen höher als bei Banken in Deutschland sein. Aber Vorsicht: Was zunächst gut klingt, kann sich als Risiko erweisen. Von dpa


Fr., 06.04.2018

Sinnvolle Maßnahme Eigenes Konto kann Kinder zum Sparen anregen

Kinder stecken ihr Taschengeld häufig in die Spardose. Ab einem gewissen Alter kann auch ein eigenes Konto sinnvoll sein.

Taschengeld, Geburtstag und Co.: Kinder bekommen auch schon Geld-Geschenke. Unter Umständen kann dann ein eigenes Konto effektiv sein. Was gilt es dabei zu beachten? Von dpa


Mi., 04.04.2018

Zertifikat soll kommen Konto-Vergleiche: Verbraucherschützer fordern Objektivität

Bankkunden sollen Girokonten im Internet künftig besser vergleichen können. Dafür soll ein staatliches Zertifikat ins Leben gerufen werden.

Mehr Durchblick bei Girokonten? Ein staatliches Zertifikat für Vergleichsportale soll Kunden Orientierung geben. Verbraucherschützer sind jedoch skeptisch. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Urteil Krankenkasse muss Entfernung einer Fettschürze zahlen

Das Sozialgericht Osnabrück hat entschieden, dass Krankenkassen die Entfernung einer Fettschürze zahlen müssen.

Krankenkassen müssen nicht alle Operationen bezahlen. Die Entfernung einer Fettschürze jedoch schon - auch wenn diese die Person nicht funktionell einschränkt. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Ausnahmeregelung Versicherung zahlt Waisenrenten auch an erwachsene Kinder

Die Rentenversicherung zahlt jungen Menschen während eines Studiums, einer Schul- oder Berufsausbildung sowie eines Freiwilligendienstes die Waisenrente weiter, auch wenn sie das 18. Lebensjahr überschritten haben.

Die Waisenrente wird normalerweise bis zum 18. Geburtstag gezahlt. Wer sich im Studium oder in der Ausbildung befindet, profitiert von einer Ausnahmeregelung - allerdings auch nur bis zu einem bestimmten Alter. Von dpa


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