Finanzen
Altersvorsorge: Welches Investment ist das richtige?

Gute Nachricht für alle, die bei der Altersvorsorge auf die Riester-Rente setzen: Die staatliche Grundzulage steigt 2018 von 154 auf 175 Euro im Jahr. Um sich fürs Alter finanziell abzusichern, gibt es aber noch weitere Investment-Möglichkeiten ­ die man auch nutzen sollte: Allein mit der gesetzlichen Rente werden die meisten ihren bisherigen Lebensstandard im Altern nicht beibehalten können.

Donnerstag, 08.03.2018, 04:35 Uhr aktualisiert: 08.03.2018, 10:37 Uhr
Finanzen: Altersvorsorge: Welches Investment ist das richtige?
Foto: pixabay.com / geralt

Qualifizierte Berater stellen einen individuellen Finanzplan auf

Ein privater Vermögensaufbau wird deshalb immer wichtiger. Bei der Riester-Rente kommen zu der Grundzulage noch Zuschüsse in Höhe von 300 Euro für jedes ab 2008 geborene Kind und 185 Euro für jedes ältere Kind hinzu. Dennoch muss Riestern nicht für jeden die beste Lösung darstellen. Angesichts der Vielzahl von Vorsorgevarianten und Anlagestrategien, mit denen man bis zum Rentenalter ein kleines Vermögen aufbauen kann, sollte man sich bei Auswahl auf jeden Fall professionell beraten lassen.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie von wirklich sachkundigen und qualifizierten Fachleuten informiert werden. IHK-registrierte Vermittler von Versicherungen und Finanzprodukten beschäftigt beispielsweise die tecis Finanzdienstleistungen AG, mehr Infos zum Unternehmen unter tecis-investment-ratgeber.de . Bei jedem Investment geht es um Ihr Geld – deshalb sollte bei einer seriösen Beratung ein individueller und ganzheitlicher Finanzplan entwickelt werden. Nur so erreichen Sie ein Höchstmaß an finanzieller Freiheit in allen Lebensphasen.

Beim Investment kommt es auf viele Faktoren an

Generell gilt: Je früher man mit der Altersvorsorge beginnt, desto besser. Ob sich eine Lebensversicherung, ein Bausparvertrag, die erwähnte Riester-Rente, ein Aktienfonds oder ein Investment in eine andere Anlageform anbietet, hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel davon, wie man seine berufliche und private Zukunft plant. Wer etwa als selbständiger Unternehmer durchstarten will und die Familiengründung erst einmal zurückstellt, ist vermutlich etwas risikobereiter und wird andere Prioritäten setzen als junge Eltern, die möglichst schnell in die eigenen vier Wände einziehen möchten.

Beratungsprofis wie die Fachleute von tecis berücksichtigen solche Planungen und haben immer im Blick, dass im Laufe des Lebens keinerlei Versorgungslücken entstehen. Normalerweise ist dazu ein Mix aus unterschiedlichen Anlageformen die beste Lösung. Nimmt man staatliche und eventuelle betriebliche Rentenzahlungen dazu, ist man fürs Alter finanziell schon recht gut aufgestellt.

Auch mit über 50 lässt sich noch vorsorgen

Wer sich viele Jahre nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt hat, kann auch mit über 50 noch einiges tun, um als Rentner nicht in die Armutsfalle zu geraten. Sogar im Alter von 50 bis 67 lassen sich mit staatlich geförderten Anlagen nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest noch relativ hohe Renditen erzielen. Riester-Verträge sind dabei eher etwas für Familien mit Kindern und für Geringverdiener, während selbständige Gutverdiener eher von der Rürup-Rente mit ihren Steuererleichterungen profitieren können.

Bei entsprechender Risikobereitschaft lässt sich in den letzten anderthalb Jahrzehnten des Berufslebens auch mit Aktienfonds noch gut vorsorgen. Sogenannte ETF-Fonds, die bestimmte Aktienindizes (etwa den DAX) abbilden, gelten langfristig als aussichtsreiches Investment. Auszuschließen sind Kursverluste hier aber natürlich nicht. Mit einem konventionellen Banksparplan dagegen fahren Anleger nur sehr niedrige Zinsen ein – sie können aber beruhigt schlafen, falls es an den Börsen mal wieder nach unten gehen sollte …

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