Sonderveröffentlichung

Wirtschaft
Kundentreue kommt nicht von alleine: Was Sie in der Krise dafür tun können

Ausgangsbeschränkungen, veränderte Öffnungszeiten von Geschäften und Behörden, und der Rückzug ins Home-Office, da wo es geht, haben nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Mitarbeitern. Während der Corona-Pandemie sollte auch das Thema Kundentreue neu unter die Lupe genommen werden. Wie schaffen es Unternehmen, trotz aller Restriktionen, den Draht zu ihren Kunden nicht zu verlieren? Hier finden Sie Antworten, die sich natürlich auch auf alle anderen Krisensituationen anwenden lassen.

Dienstag, 08.12.2020, 04:07 Uhr aktualisiert: 08.12.2020, 08:30 Uhr
Wirtschaft: Kundentreue kommt nicht von alleine: Was Sie in der Krise dafür tun können
Foto: Colourbox

Kommunikation ist das A und O

Zunächst sollten die Kunden immer wissen woran sie sind. Kundentreue in Krisenzeiten lässt sich nur erhalten, wenn Sie kommunizieren, wie es mit Ihrem Unternehmen weitergeht. Agieren Sie offen und nutzen Sie alle Kommunikationsmittel, die Ihnen zur Verfügung stehen. Angepasste Öffnungszeiten, vorübergehende Schließungen oder veränderte Bürozeiten durch Kurzarbeit sollten immer umgehend auf Ihrer Homepage und allen Social-Media-Kanälen publiziert werden. Im stationären Handel etwa natürlich auch ganz klassisch, per Aushang. Wenn die Kunden wissen wann und wie Sie für Sie da sind, ist bereits viel geschafft.

Veränderte Vorzeichen sind auch eine Chance

Gerade in Zeiten, in denen das Gewohnte auf den Kopf gestellt wird, bietet sich die Chance neue Wege zu gehen. In Krisenzeiten ist es wichtig sich selbst zu hinterfragen und zu sehen, ob das eigene Angebot mit den Kundenbedürfnissen tatsächlich kompatibel ist. Nachteile, wie verkürzte Öffnungszeiten oder Zutrittsbeschränkungen zur Ladenfläche, können durch erweiterte Online-Optionen aufgefangen werden. Um die Schwellenangst abzubauen, können Rabattaktionen für das Online-Shopping hilfreich sein. Bieten Sie den Kunden interessante Zusatzartikel, die zu Ihren Produkten passen und, die Sie gratis mit versenden. Werbeartikel Händler Hach bietet eine breite Auswahl. Sammeln Sie die Erfahrungen, die Sie mit neuen Wegen machen für die Zukunft. Sicherlich werden einige Ihrer Neuerungen von den Kunden herzlich aufgenommen. In diesem Fall, bleiben Sie auch nach der Krise bei diesem Zusatzangebot.

Binden Sie möglichst viele Kunden ein

Alternativen und andere Wege bedeuten nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Kunden eine große Herausforderung. Deshalb sollten Sie möglichst viele Kunden ins Boot holen. Das erreichen Sie, indem Sie auf die Bedürfnisse aller Kundengruppen eingehen. Junge Menschen beispielsweise sind sehr mit ihren Smartphones verwachsen. Ein klassischer Desktop-Onlineshop ist für diese Kundengruppe weniger interessant. Bieten Sie also auch eine Mobile-Variante an. Ältere Kunden tun sich vielleicht generell schwer mit der Verlagerung ins Digitale. Achten Sie darauf die Oberfläche möglichst einfach und übersichtlich, aber dennoch ansprechend, zu gestalten. Ermöglichen Sie unterschiedlichste Zahlungsoptionen, um den Kunden ihre eigene Flexibilität aufzuzeigen, und allen ein möglichst einfaches Shoppingerlebnis zu ermöglichen.

Vergessen Sie nicht die persönliche Ansprache

In Krisenzeiten sind die Menschen sensibler als sonst. Wenn dann noch der persönliche Kontakt auf sämtlichen Ebenen wegzubrechen droht, kann sich dies auch negativ auf den Handel auswirken. Um Ihre Kundenbeziehungen zu pflegen, sollten Sie dem Aufmerksamkeit zollen. Gestalten Sie Ihre Newsletter persönlicher. Wünschen Sie Ihren Kunden und deren Familien Gesundheit und Zuversich t. Passen Sie auch die Texte Ihres Online-Auftrittes und automatisierte Nachrichten entsprechend an. So vermitteln Sie Umsicht und bilden Vertrauen in Ihre Marke. Implementieren Sie zudem ein Krisen-Treueprogramm. Wer Ihnen jetzt treu bleibt, wird durch Rabattaktionen oder Treuepunkte belohnt. Die Kunden nehmen dies noch mehr an, wenn Sie ihnen weitere Vorteile, wie zum Beispiel ein verlängertes Rückgaberecht, einräumen. Seien Sie so kulant, wie möglich und gehen Sie auf persönliche Härtefälle ein. Kunden, die sich in der Krise unterstützt fühlen, danken es Ihnen sicher sehr lange durch ihre Treue.

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