Do., 27.11.2014

Leben Nicht zu sehen aber spürbar - Die Gesundheit des Menschen

Zum Beispiel Wellness in Form eines Sauna-Besuches tut der Seele und dem Körper gut

Foto: Modelfoto: colourbox.de

Der Begriff Wellness bedeutet aus dem Englischen übersetzt Wohlbefinden oder auch gute Gesundheit. In den 50er Jahren als neuer Begriff entwickelt, bezeichnet es einen ganz besonderen Teil einer Gesundheitsbewegung aus verschiedenen Elementen.

Die Gesundheit eines Menschen kann im Allgemeinen nicht nur mit dem Stethoskop oder einem Blutbild gemessen werden. Sie verbindet die natürliche Linie von Körper, Geist und Seele. Wie eng diese Linie im Körper eines Menschen verläuft, wird in schwierigen Lebenssituationen oft mehr als deutlich. Wer den Verlust eines Menschen durch Tod oder Trennung durchlebt, kann von Herzrasen oder roten Flecken auf der Haut geplagt sein - und ist doch körperlich nicht krank. Doch die Psyche leidet und sendet Signale über den Körper aus. Wer mit dauerhaftem Stress lebt, wird auch in den Nächten keine Erholung finden und am Morgen völlig erschöpft aufwachen und den Tag in Müdigkeit verbringen. Dabei führen Muskelverspannungen zu Schmerzen im Nacken und Konzentrationsstörungen. Wellness ist die richtige Antwort auf die täglichen Anforderungen im Beruf wie in der Familie. Bevor der Körper erkrankt, ist die Erholungsphase der richtige Schritt zu einer guten Gesundheit. Weitere interessante Informationen zu Wohlbefinden und Gesundheit finden Sie auf meine-steps.de.

Wasserbehandlungen, Sauna und Lichttherapie

So entspannt ein Saunabesuch die Muskelpartien, die Wärme ist sprichwörtlich Balsam für die Seele. Die erhöhte Temperatur vermag einzelne Krankheitserreger abzutöten aber vor allem ist der Wechsel von Warm und Kalt das optimale Training des Immunsystems. Wer häufig in die Sauna geht, schützt sich vor unerwünschten Erkältungen oder Grippe. Zudem werden Kreislauf und Stoffwechsel angeregt, und sobald die Zellen wieder aktiviert sind, steigert sich das allgemeine Wohlbefinden. Über die Hitze erfährt die Haut, das größte Sinnesorgan des Menschen, eine tief gehende Reinigung und verbesserte Durchblutung. Auch wenn diese Effekte nicht sichtbar sind, so wirken sie doch effektiv und nachhaltig auf den Organismus. Wem die Hitze zwischen 70 und 100° C in der Sauna zu viel ist oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet, geht in die Biosauna oder das Sanarium. Mit einer angenehmen Temperatur bis 55° C und einer erhöhten Luftfeuchtigkeit sorgen ätherische Öle und sanfte Lichteffekte für körperliche und geistige Erholung.

Körper, Geist und Seele im Wellnessprogramm vereint

Nachdem der Körper mit neuer Energie aufgetankt ist, bietet es sich an, die bereits erwärmten Muskelpartien mit einer Massage zu verwöhnen. Insbesondere der Schulter- und Nackenbereich erfreut sich über das professionelle Durchkneten. Danach fühlt sich der Oberkörper meist wie frei an, häufig verschwinden Kopfschmerzen und bei einer chinesischen Massage kann sich sogar die Sehkraft leicht verbessern. Reichhaltige Cremes oder Bodylotion am Ende des Wellnesstages gleichen den Feuchtigkeitshaushalt wieder aus. Insbesondere Menschen, die an Hautstörungen leiden, finden nach Wasserbehandlungen angenehme Erleichterung. Förderlich für eine verbesserte Durchblutung sind auch Kneipp-Fußbäder, einige Minuten im kalten Wasser zu laufen ist eine unbeschreiblich simple wie wunderschöne Wohltat. All diese Behandlungen an einem Wellnesstag haben direkten Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. Beim Wellness geht es vorrangig um den Erhalt der Gesundheit und nicht um therapeutische Behandlungen bei Erkrankungen.



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