Mi., 13.06.2018

Die ABCDE-Regel Welche Leberflecken sich besser ein Arzt anschaut

Die ABCDE-Regel: Welche Leberflecken sich besser ein Arzt anschaut

Foto: Jens_Schierenbeck

Um die Entstehung von Hautkrebs zu verhindern, sollte man mit auffälligen Leberflecken rechtzeitig zum Hautarzt gehen. Doch woran erkennen Patienten, ob ein Muttermal verdächtig ist? Die ABCDE-Regel hilft.

Von dpa

Baierbrunn (dpa/tmn) - Leberflecken sind nichts Ungewöhnliches. Manche zeigt man allerdings besser einem Hautarzt. Denn nur wenn Veränderungen rechtzeitig erkannt werden, lässt sich bestenfalls die Entstehung von Hautkrebs noch verhindern.

Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu viel zum Arzt gehen als zu lange abwarten. Welche Flecken verdächtig sind, erklärt die «Apotheken Umschau» (Ausgabe A6/2018) mithilfe der ABCDE-Regel:

- Asymmetrie: Pigmentflecken, die nicht rund oder oval sind

- Begrenzung: Flecken, deren Ränder verwaschen, gezackt oder unscharf aussehen

- Colorierung: Flecken mit unterschiedlichen Färbungen

- Durchmesser: Flecken mit mehr als fünf Millimetern Durchmesser an der breitesten Stelle

- Entwicklung: Flecken, die sich verändern, zum Beispiel schnell wachsen



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