Gesundheit
Bessere Kondition durch Fahrradfahren? - Wie gesund ist der Radsport wirklich?

Fahrradfahren gehört zu den gesundheitsfördernden Sportarten. Positive Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem sowie für Herz und Lunge sind wissenschaftlich bewiesen. Neben der Verbesserung des Fettstoffwechsels und der Senkung hoher Cholesterinwerte trägt Radfahren auch zur Stärkung der Muskulatur bei. Darüber hinaus ist das Radfahren ein extrem gelenkschonender Sport.

Mittwoch, 27.03.2019, 09:49 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 09:55 Uhr
Gesundheit: Bessere Kondition durch Fahrradfahren? - Wie gesund ist der Radsport wirklich?
Im Münsterland bleibt der Radsport beliebt. Foto: Pixabay.com / Suloka

Wichtige Radsportrennen im Münsterland

Der Radsport besitzt in der Region Münster einen hohen Stellenwert. Mit dem Münsterland-Giro findet jedes Jahr am Tag der Deutschen Einheit eines der wichtigsten Radsport-Eintagesrennen Deutschlands bei uns im Münsterland statt. Internationale Radrennen werden im Februar 2019 in Andalusien, Mallorca, Türkei und der Algarve ausgetragen. Zusätzlich zur Beobachtung von Radsportevents an der Strecke oder am heimischen Fernsehschirm werden häufig Wetten über die Etappensieger abgeschlossen. Im Sportwettenbereich gehören Radsportwetten zu den bekanntesten Wettarten. Bei Radwetten kann auf den Gesamtsieger, das beste Team sowie auf einzelne Etappensieger gewettet werden.

Seit einigen Jahren hat sich im Sportwettenbereich eine neue Art der Wettabgabe etabliert: Mobiles Wetten per App liegt im Trend . Sportwettenbetreiber rechnen damit, dass sich mobile Wetten gegenüber herkömmlichen Sportwetten durchsetzen werden. Die meisten Anbieter von Sportwetten haben ihre mobilen Webseiten und Apps entsprechend aktualisiert, sodass auch Livewetten und Liveübertragungen über das Smartphone möglich sind. Zu den notwendigen Voraussetzungen für Online-Wetten zählt allerdings eine dauerhafte Internetverbindung.

Beim Radfahren genügen bereits kleine, aber regelmäßige Trainingseinheiten, um Herzkrankheiten und Kreislaufstörungen vorzubeugen. Auch Zivilisationskrankheiten könnten mit Fahrradfahren verhindert werden, vorausgesetzt das Fahrrad wird fünfmal wöchentlich für mindestens 30 Minuten genutzt. Der Radsport wirkt positiv auf die Wirbelsäule und fördert den Muskelaufbau. Allerdings sollten untrainierte Menschen, die über einen längeren Zeitraum keinen Sport betrieben haben, zunächst keine längeren Strecken fahren. Die starke Belastung, der Muskeln und Gelenke ausgesetzt sind, könnte zu einem heftigen Muskelkater führen.

Radfahren als gesunder Ausgleichssport

Von Ärzten und Gesundheitsexperten werden dem Fahrradfahren zahlreiche Vorteile für die Gesundheit bescheinigt. Demnach soll der Radsport die Durchblutung verbessern, da: das Herz-Kreislauf-System aktivieren und die Lungenfunktion stärken. Bei regelmäßigem Fahrradtraining kann ein hoher Cholesterinspiegel gesenkt werden. Gleichzeitig werden beim Radfahren wichtige Muskelgruppen wie die Bein-, Gesäß-, Nacken- und Rückenmuskulatur gestärkt. Das Immunsystem profitiert ebenfalls vom Fahrradfahren, während gleichzeitig Kalorien verbraucht und die Gehirnaktivität angeregt wird.

Um beim Fahrradfahren bequem zu sitzen, kommt es auf die richtige Sitzhöhe an. Lenker und Sattel müssen in ihrer Höhe perfekt aufeinander abgestimmt sein. Falls sich bestimmte Körperteile taub anfühlen, ist dies ein Indiz dafür, dass die Sitzposition falsch eingestellt ist. Ein Fahrradhändler kann die Höhe dann entsprechend einstellen. Neben der Sitzposition entscheidet auch die Fahrradkleidung über Komfort und Bequemlichkeit. Ohne Helm sollte niemand auf einem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs sein. Bei einer Radtour sollte eine Trinkflasche mitgenommen werden, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

In Münster und Umgebung wird das Fahrrad häufig zur Fahrt an die Arbeitsstelle genutzt. Vor allem in der Innenstadt ist das Rad anderen Verkehrsmitteln deutlich überlegen. Parkplatzprobleme, die in der Innenstadt häufig beobachtet werden, können durch die Nutzung des Fahrrads vermieden werden. Für manche Radfahrer verkürzt sich der Weg zur Arbeit, da mit dem Fahrrad auch Wege befahren werden können, die mit dem Auto nicht passierbar sind.

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