Sonderveröffentlichung

Gesundheit
Badeöle: Wellness pur für Haut und Seele

Entspannen in der eigenen Wellness-Oase ist ein Wunsch, der nicht unerfüllt bleiben muss. Denn es gibt kaum etwas Entspannteres, als ein wohltuendes Bad im warmen Wasser. Mit diesen Zutaten zaubert man die perfekte Wohlfühlatmosphäre im Badezimmer.

Donnerstag, 30.07.2020, 14:52 Uhr aktualisiert: 30.07.2020, 14:56 Uhr
Gesundheit: Badeöle: Wellness pur für Haut und Seele
Foto: Colourbox.de

Eine Auszeit vom hektischen Alltag nehmen

Kleine Ruheinseln sorgen dafür, dass man sich vom oft hektischen Alltag entspannen kann. Zeit für sich nehmen, um zu entspannen, klappt beim Eintauchen ins warme Badewasser besonders gut. Ein heißes Bad fördert die Durchblutung der Haut, entspannt die Muskulatur und öffnet die Poren. Eine Wassertemperatur von etwa 37 Grad ist besonders angenehm, für einen entspannten Effekt beträgt die ideale Badezeit etwa 20 Minuten. Doch um sich rundherum wohl zu fühlen, reicht das warme Badewasser allein nicht aus. Passende Badeöle oder Badezusätze machen aus dem einfachen Bad im warmen Wasser eine Wellnessanwendung mit Wohlfühlfaktor. 

Wohlfühlen mit allen Sinnen

Mit Badeölen tut man seiner Haut und der Seele etwas Gutes. Die Öle pflegen nicht nur die Haut, die darin enthaltenen Düfte können direkt auf das Nervensystem wirken und so einen positiven Einfluss auf die Stimmung haben. Dabei gibt es für jede Stimmungslage ein passendes Kraut oder einen Duftstoff, die ihre Wirkstoffe entfaltet. So steigern Arnika, Rosmarin, Beinwell oder Wacholder die Durchblutung im Körper und können Verspannungen und Muskelschmerzen lösen. Badeöle mit Zitrusfrüchten zaubern nicht nur eine schönes, farbiges Badewasser, ihr Duft wirkt sich positiv auf die Stimmung und das vegetative Nervensystem aus. Melisse, Lavendel, Johanniskraut und Kamille entfalten beruhigende Duftstoffe, entspannen und können Schlafstörungen mildern. Eukalyptus, Thymian oder Menthol lindern Erkältungsbeschwerden. Eine extra Portion Pflege bekommt die Haut durch ein Bad in Mandel- oder Rosenöl.

Badeöle selbstgemacht - die kreative Alternative

Im Handel ist eine große Auswahl verschiedener Badeöle mit unterschiedlichen Duft- und Wirkstoffen erhältlich. Wer allerdings auf die darin enthaltenen chemischen Duftstoffe und Emulgatoren verzichten möchte, kann sich sein Badeöl für das Wellnesserlebnis im heimischen Bad selbst herstellen. Hilfreiche Tipps und geling sichere Rezepte für selbstgemachte Badeöle 
findet man im Frauenmagazin Ellisa .
Vor der Herstellung sollte man sich etwas mit ätherischen Ölen befassen, um die richtige Wirkung zu erzielen. Wichtige Komponenten für ein Badeöl sind das Basisöl, ätherische Öle und ein Emulgator. Als Basisöl eignen sich naturreine, kaltgepresste Pflanzenöle wie z.B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Kokosöl oder Mandelöl. Die ätherischen Öle sorgen für einen schönen Duft und werden je nach persönlicher Vorliebe ausgewählt. Wer mag, kann sein persönliches Öl mit Kräutern oder Blüten ergänzen. In einer fest verschlossenen Flasche kühl gelagert, ist das selbst hergestellte Badeöl etwa 14 Tage haltbar. Gibt man eine geöffnete Vitamin E Kapsel dazu, kann sich die Haltbarkeit verlängern. 
Der eigenen Kreativität und Fantasie sind bei der Herstellung der verschiedenen Mischungen fast keine Grenzen gesetzt.

Neben dem passenden Badeöl sind die Lieblingsmusik, ein schönes Hörbuch oder eine Meditation, Kerzen und Teelichter um die Badewanne herum verteilt wichtige Wohlfühlfaktoren für die gelungenen Entspannung zuhause. Abgerundet wird das Wellnesserlebnis mit einem schönen Handtuch und einem weichen Bademantel, in dem man es sich nach dem Bad gemütlich machen kann. Denn nach dem wohltuenden Bad ist eine Entspannungspause von mindestens 30 Minuten optimal, bevor man wieder in den Alltag startet.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7514850?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686138%2F2686293%2F2686320%2F
Nachrichten-Ticker