Mi., 29.11.2017

Städtevergleich München hat die meisten freien Stellen

Die meisten Stellenangebote gab es in den letzen 12 Monaten in München, Berlin und Hamburg.

Sich in anderen Städten umzuschauen, erhöht oft die Chance auf einen neuen Job. Doch wo gibt es die meisten freien Stellen in Deutschland? Eine Untersuchung gibt Aufschluss. Von dpa

Di., 28.11.2017

Aktuelle Studie Digitalisierung wird als Chance und Bedrohung empfunden

Viele Arbeitnehmer fürchten die Vernichtung von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung.

Die Digitalisierung hält Einzug in die deutsche Wirtschaft - fast jeder zweite Beschäftigte ist betroffen. Die meisten Unternehmen fordern mehr Tempo und Unterstützung durch die Politik. Viele Arbeitnehmer fürchten aber um ihre Jobs. Von dpa


Di., 28.11.2017

Warten auf den Rückflug Gestrandet im Urlaub: Was gilt für Arbeitnehmer?

Nichts fliegt mehr: Wer wegen solcher Ausfälle Arbeitstage verpasst, muss mit Lohnkürzungen rechnen - aber nicht mit der Kündigung.

Der Flieger geht nicht - der Urlaub dauert ungewollt länger. Das mag für manchen nett klingen, für Arbeitnehmer kann es aber ein echtes Problem sein. Denn wer nicht rechtzeitig zurückkehrt, bekommt eventuell weniger Lohn. Eine Abmahnung muss man aber nicht fürchten. Von dpa


Di., 28.11.2017

Kenntnisse in Kommunikation Angehende Manager sollten Methoden für große Gruppen lernen

Wer ein Unternehmen führt und seinen Mitarbeitern mehr Verantwortung überlassen möchte, sollte sich mit Kommunikationsmethoden für große Gruppen auskennen.

Zu einer modernen Unternehmensführung gehört es häufig, Hierarchien abzubauen. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mehr und mehr beteiligt. Manager sollten daher wissen, wie die Kommunikation in großen Gruppen gelingt. Von dpa


Mo., 27.11.2017

Start in die Ausbildung Abiturienten haben als Azubi eventuell Einstiegsprobleme

Auf dem Bau weht ein anderer Wind als im Gymnasium. Azubis sollten die Verhaltensregeln schnell lernen.

Der Start in die Ausbildung kann für Abiturienten eine Art Kulturschock sein. Das gilt vor allem, wenn sie aus Akademikerfamilien kommen und nur das Gymnasium besucht haben. Von dpa


Fr., 24.11.2017

Die andere Laufbahn Experte statt Chef: Karriere machen ohne Führungsposition

Wer Karriere als Experte machen möchte, kann weiter rein inhaltlich arbeiten.

Boni und ein schicker Titel: Das muss nicht Vorgesetzten vorbehalten sein. Denn das will nicht jeder werden. Wollen Chefs einen erfahrenen Mitarbeiter dennoch fördern, können sie ihm eine Experten-Laufbahn anbieten. Von dpa


Do., 23.11.2017

Ausbildungsreport 2017 Küche, Hotel, Friseursalon: Lehre bleibt für viele hart

Die Ausbildung als Frisör hat schlecht abgeschnitten.

«Lehrjahre sind keine Herrenjahre», wird Auszubildenden gerne erwidert, wenn sie sich beklagen. Viele haben aber Grund: von der mangelhaften Prüfungsvorbereitung bis zum Drecksklo in der Berufsschule. Von dpa


Do., 23.11.2017

Nachtschwärmer Barkeeper: Vom Berufsrisiko Sucht und der Liebe zur Nacht

Handwerk und Kreativität: Nicht nur Cocktail-Klassiker stehen in der Berliner Bar Velvet auf der Karte, auch Eigenkreationen von Barkeeper Ruben Neideck.

«Wie arbeiten Sie denn?» - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an einen Barkeeper. Von dpa


Do., 23.11.2017

Gesundheitsschutz hat Vorrang Selbstständige Zahntechniker müssen den Meister haben

Wollen sich Zahntechniker selbstständig machen, brauchen sie dafür einen Meisterbrief.

Wer einen Zahnersatz anfertigt, darf sich keine Fehler erlauben. Schließlich ist die Produktqualität für das Wohlbefinden des Patienten entscheidend. Daher gilt für selbstständige Zahntechniker auch in Zukunft der Meisterzwang. Das bekräftigt ein Urteil aus Münster. Von dpa


Mi., 22.11.2017

Mehr Flexibilität Das gilt ab 2018 im Mutterschutz

Schwanger im Büro: Werdende Mütter haben mit dem neuen Mutterschutzgesetz mehr Einfluss darauf, wann und wie sie arbeiten - und sind oft besser geschützt als bisher.

Neue Regelungen für die Nachtarbeit, einheitlicher Schutz für verschiedene Gruppen und mehr Pflichten für die Arbeitgeber: Beim Mutterschutz gibt es 2018 gleich mehrere Neuerungen. Frauen sind damit oft besser geschützt - und haben gleichzeitig mehr Freiheiten. Von dpa


Mi., 22.11.2017

Kommunikation im Beruf Smiley in der Mail kann echtes Lächeln nicht ersetzen

In einer beruflichen E-Mail vermitteln Smiley-Symbole eher Inkompetenz als Wärme.

In privaten E-Mails kommen Smiley-Symbole gut an. Sie vermitteln Wärme und Verbindlichkeit. Im beruflichen Umfeld haben sie hingegen eine unerwünschte Wirkung, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Von dpa


Di., 21.11.2017

Größere Streitlust Schlafforscher: Müde Menschen verhandeln schlechter

Bei langen Verhandlungen kann selbst starker Kaffee nicht viel bewirken. Übermüdeten Menschen fehlt es an Konzentration und Erinnerungsvermögen.

Bei schweren Verhandlungen ist oft Audauer gefragt. Doch werden bis spät in die Nacht Gespräche geführt, kommt selten das beste Ergebnis zustande. Schlafforscher erklären, warum das so ist. Von dpa


Di., 21.11.2017

Arbeiten im Ausland Freiwilligendienst Kulturweit: Bewerben noch bis 1. Dezember

Bis 1. Dezember 2017 können sich junge Erwachsene für den internationalen Freiwilligendienst bewerben.

Der Freiwilligendienst Kulturweit bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich im Bereich Kultur, Bildung und Menschenrechte zu engagieren. Dabei profitieren sie auch von der wichtigen Erfahrung eines Auslandsaufenthalts. Von dpa


Mo., 20.11.2017

Ungleiche Bezahlung Deutschland bei Frauen-Einkommen fast Schlusslicht in Europa

Frauen gelangen in Deutschland seltener in Führungspositionen als Männer. Auch haben sie meist ein geringeres Einkommen.

Immer noch verdienen Frauen in Deutschland deutlich weniger als Männer. 22 Prozent beträgt der Rückstand durchschnittlich. In den meisten anderen EU-Staaten ist die Einkommenkluft geringer. Von dpa


Mo., 20.11.2017

Vorsichtig sein Absturz auf dem Bau: Schon geringe Höhen sind gefährlich

Bauarbeiter sollten auf einem Gerüst immer gut gesichert sein.

Jeder Sturz kann extrem schmerzhaft sein. Dabei spielt die Höhe keine Rolle. Besonders Bauarbeiter auf Gerüsten sind gefährdet. Deshalb gilt es, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Von dpa


Fr., 17.11.2017

Fit im Job Betriebssport und Co. gibt es längst nicht überall

Arbeitnehmer sind an betrieblichen Sportangeboten interessiert.

Yoga gegen den Stress oder Gymnastik für einen gesunden Rücken: Mit Sportangeboten können Arbeitgeber punkten. Das zeigt eine Umfrage. Doch bisher spielen viele Chefs diese Trumpfkarte nicht aus. Von dpa


Do., 16.11.2017

Aktuelle Studie Viele Arbeitnehmer spüren Digitalisierung schon jetzt

Neue Geräte und die Automatisierung von Abläufen - so macht sich die Digitalisierung in vielen Arbeitsbereichen bemerkbar.

Die Digitalisierung ist in aller Munde - meistens aber als Schreckgespenst oder Zukunftsvision am Horizont. Viele Arbeitnehmer merken aber schon jetzt, wie sich ihr Job verändert. Und zwar nicht immer zum Positiven. Von dpa


Do., 16.11.2017

Xing und Co. Soziale Netzwerke: Profil kann Pluspunkt für Bewerber sein

Nutzer des Karriere-Netzwerks Xing können dort auch ihr ehrenamtliches Engagement eintragen.

Die Nutzung von sozialen Netzwerken kann für Arbeitnehmer ein zweischneidiges Schwert sein. Doch nicht alle privaten Dinge müssen negativ sein. Solch ein Profil kann auch eine gute Arbeitsprobe sein. Von dpa


Di., 21.11.2017

Karriere Employer Branding: So kommt Top-Personal ins Unternehmen - und bleibt

Karriere: Employer Branding: So kommt Top-Personal ins Unternehmen - und bleibt

Der Wettbewerb um qualifizierte Fach- und Führungskräfte in der Wirtschaft spitzt sich immer mehr zu. Wer hier erfolgreich sein oder bleiben will, setzt das Employer Branding als gezielte Strategie ein. Wichtig ist dies vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Sie besitzen im Unterschied zu weltweit vernetzten Global Playern deutlich weniger Möglichkeiten für eine aufregende Karriere-Entwicklung.


Mi., 15.11.2017

Besser runterkommen Schlafräuber Job: Zeitpuffer vor und nach der Arbeit helfen

So wird das nichts: Wer vor der Nachtruhe noch einen schnellen Blick in die E-Mails wirft, darf sich über schlechten Schlaf nicht wundern.

Viele Deutsche schlafen schlecht. Ein Grund dafür ist die Arbeit - etwa weil sie den Rhythmus stört oder den Kopf nicht ruhen lässt. Dagegen hilft, mehr Abstand zwischen Schlaf und Job einzuplanen. Und in der Zwischenzeit möglichst auch mal gar nichts zu tun. Von dpa


Mi., 15.11.2017

Kurze oder lange Auszeiten? Urlaubsplanung 2018: So gibt es maximale Entspannung

Einfach mal raus: Regelmäßiger Urlaub ist wichtig für die Entspannung. Mehr als sechs Monate am Stück sollten Berufstätige daher auf keinen Fall arbeiten.

Viele Arbeitnehmer setzen sich jetzt an ihre Urlaubsplanung für 2018. Wie lang ein Urlaub sein muss, um wirklich zu entspannen, ist eine Typfrage - feste Regeln gibt es kaum. Zu lang sollte der Abstand zwischen den Auszeiten aber nicht sein. Von dpa


Di., 14.11.2017

Strenge Regeln Wann man Fortbildungskosten im Job zurückzahlen muss

Teurer Abschied: Wer ein Unternehmen aus freien Stücken verlässt, muss Fortbildungskosten eventuell zurückzahlen.

Schnell ein paar teure Fortbildungen mitnehmen, und dann auf Nimmerwiedersehen? Das fürchten viele Arbeitgeber - und schützen sich mit sogenannten Rückzahlungsvereinbarungen. Arbeitnehmer sollten die aber genau prüfen: Denn oft sind sie unwirksam. Von dpa


Di., 14.11.2017

Generationskonflikt U30 gegen Ü50: Wenn es Streit in altersgemischten Teams gibt

Streit muss nicht sein: Ältere und jüngere Kolleginnen können gut zusammenarbeiten - und sogar erfolgreicher sein als homogene Teams.

Wer schnell studiert, kann heute schon mit Anfang 20 ins Berufsleben starten. Und wer will oder muss, arbeitet mit Mitte 60 noch. Treffen sehr verschiedene Generationen im Job aufeinander, kann es Streit geben - unter Umständen ist das aber sogar gut für die Arbeit. Von dpa


Mo., 13.11.2017

Europäisches Statistikamt Armutsrisiko trotz Job bei fast jedem Zehnten

9,5 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenem Jahr von Armut bedroht. Häufig arbeiten Betroffene in atypischen Beschäftigungsverhältnissen.

Arm trotz Arbeit - das Risiko hierfür ist weit verbreitet in Deutschland. Vor allem bei Befristungen und Teilzeit. Von dpa


Fr., 10.11.2017

Von Engpässen und Demografie Fakten bitte: Fünf Studien zum Fachkräftemangel

Eine Studie ergab, dass in naher Zukunft viele Ausbildungsplätze im Gastgewerbe unbesetzt bleiben.

Keiner möchte mehr ins Handwerk, aber auch Bäckereien fehlt es an Nachwuchs. Und Akademiker - gibt es sowieso zu wenige. Was ist wahr an diesen Prognosen zum Thema Fachkräftemangel? Von dpa


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