Bafög oder Kredite
So lässt sich die Ausbildung an Fachschulen finanzieren

Anders als in dualen Ausbildungen gibt es für angehende Altenpfleger, Medizintechnische Assistenten und andere Schüler von Berufsfachschulen kein Gehalt. Die Arbeitsagentur gibt Tipps zur Finanzierung des Lebensunterhalts.

Montag, 01.04.2019, 09:56 Uhr aktualisiert: 01.04.2019, 10:06 Uhr
Wer an Berufsfachschulen lernt, hat kein Einkommen. Bafög oder Bildungskredite können eine Lösung sein.
Wer an Berufsfachschulen lernt, hat kein Einkommen. Bafög oder Bildungskredite können eine Lösung sein. Foto: David-Wolfgang Ebener

Nürnberg (dpa/tmn) - Altenpfleger, Fremdsprachenkorrespondent oder Medizintechnischer Assistent - verschiedene Ausbildungsberufe werden nur an einer Berufsfachschule angeboten. Wer diesen Weg wählt, sollte sich rechtzeitig mit der Finanzierung auseinandersetzen.

Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Seite planet-beruf.de hin. Denn in der Schule verdienen Auszubildende - anders als in dualen Ausbildungen im Betrieb - kein Geld. Sie müssen aber trotzdem ihre Lebenshaltungskosten bezahlen.

Wer eine Ausbildung an der Berufsfachschule macht, kann zur Finanzierung zum Beispiel Bafög beantragen, wie die Bundesarbeitsagentur mitteilt. Das funktioniert online oder beim zuständigen Amt in der Nähe. Auch ein Bildungskredit könne bei der Finanzierung helfen. Wichtig ist, jeweils die erforderlichen Fristen zu beachten.

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