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Island: Heiße Partys, heiße Quellen und ein cooler Filmstar

Wilde Lavalandschaften, malerische Fjorde und glasklare Seen: Island, die größte Vulkaninsel der Welt, ist pure und unverfälschte Natur. Wer glaubt, dass hier ganzjährig Kälte, Eis und Schnee regieren, liegt falsch: Die Sommer sind angenehm warm, im Winter betragen die Temperaturen meist um die null Grad. Ein Island-Urlaub lohnt zu jeder Jahreszeit – die Insel fasziniert mit ihrer ganz eigenen Kultur, ihrer ungewöhnlichen Sprache, ihrem besonderen Lebensstil und natürlich der spektakulären Natur.

Reise : Island: Heiße Partys, heiße Quellen und ein cooler Filmstar
Foto: Colourbox.de

Reykjavik – die nördlichste Hauptstadt der Welt

320.000 Menschen leben auf Island, mehr als die Hälfte davon in der Hauptstadt Reykjavik . Für eine Metropole ist sie klein, aber alles andere als verschlafen! Es gibt jede Menge Museen und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Auch einen Besuch des Perlan sollte man auf keinen Fall versäumen: Das auffälligste Gebäude der Stadt ist ein gigantischer Heißwasserspeicher mit riesiger Glaskuppel, unter der sich Geschäfte und ein Restaurant befinden. Weltoffen, modern und kreativ – Reykjavik hat ein besonderes Flair. Samstags wird wild gefeiert und in den Straßen versammelt sich eine fröhliche Partygemeinde. Wer mitfeiern möchte: Island-Reisen gibt es zum Beispiel bei TUI Wolters .

Geysire und Wasserfälle

Ganz in der Nähe von Reykjavik liegt der „Große Geysir“, der jedoch nur noch sehr selten eruptiert. Gleich daneben befindet sich sein kleinerer Bruder Strokkur, der im Abstand von fünf bis zehn Minuten eine heiße Wassersäule 25 bis 35 Meter hoch in den Himmel schießt – ein islandtypisches Naturschauspiel.

Nicht minder sehenswert ist der Gullfoss, ein Wasserfall des Flusses Hvítá. Er gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Bis zu 1.200 Kubikmeter Wasser donnern hier pro Sekunde über zwei Stufen in 30 Meter Tiefe! Bei sonnigem Wetter erscheint ein großer Regenbogen über den Fluten.

Wellness in freier Natur

Unvergesslich bleibt ein Besuch in der Blauen Lagune, einem 37 bis 42 Grad heißen See, der im Südwesten Islands liegt. Seine Farbe hat er von Kieselalgen, die in seiner Tiefe leben. Ein Bad in der Blauen Lagune sorgt für tiefes Wohlgefühl und kann erwiesenermaßen Hautkrankheiten wie Schuppenflechte lindern. Dampfbäder, eine Sauna, eine Lavahöhle und ein Wasserfall, den man als Massagemöglichkeit nutzen kann, machen das Wellnesserlebnis perfekt.

Eine filmreife Gletscherlandschaft

Jökulsárlón bedeutet so viel wie „Gletscherflusslagune“ und ist der Name des berühmtesten Gletschersees auf Island. Er liegt im Südosten der Insel und wird vom Gletscher Vatnajökull gespeist. Mächtige Eisberge gleiten hier still vorbei, Robben stecken neugierig ihre Köpfe aus dem Wasser. Aufgrund seiner einzigartigen Schönheit diente der See als Kulisse in verschiedenen Kinofilmen – zum Beispiel in „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag“, „Lara Croft: Tomb Raider“, „Batman Begins“ und „Beowulf“.

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