Stauprognose
Winterurlauber füllen am Wochenende die Autobahnen

Der Run auf die Skiorte dürfte auch am letzten Februar-Wochenende nicht ausbleiben. Vor allem auf den Alpen-Routen müssen Autofahrer daher mit vollen Fernstraßen rechnen.

Donnerstag, 21.02.2019, 04:27 Uhr aktualisiert: 21.02.2019, 10:16 Uhr
In den nächsten Tagen sorgen Wintersportler, die mit dem Auto reisen, wieder für volle Autobahnen in Richtung Alpen.
In den nächsten Tagen sorgen Wintersportler, die mit dem Auto reisen, wieder für volle Autobahnen in Richtung Alpen. Foto: Sven Hoppe

Stuttgart (dpa/tmn) - Auch am kommenden Wochenende (22. bis 24. Februar) werden wieder Wintersportfans die Autobahnen in Richtung Alpen füllen. Dazu gesellen sich Urlauber aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die in die Winterferien starten.

Und da diese in einigen europäischen Nachbarländern wieder enden, müssen Autofahrer mit mehr Betrieb auf den Autobahnen rechnen. Ein hohes Staurisiko erwartet der Auto Club Europa (ACE) aber dennoch nicht. Pendlerstaus ab dem frühen Freitagnachmittag und Störungen durch das Winterwetter im Alpenraum können allerdings für Verzögerungen sorgen.

Auf mehr Verkehr oder Staus sollten sich Autofahrer besonders auf folgenden Strecken einstellen.

A 3 Frankfurt/Main - Würzburg - Nürnberg - Passau; beide Richtungen
A 4 Dresden - Erfurt
A 5 Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel; beide Richtungen
A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg - Passau; beide Richtungen
A 7 Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte; beide Richtungen
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg; beide Richtungen
A 9 Berlin - Nürnberg - München
A 72 Chemnitz - Hof
A 93 Rosenheim - Kiefersfelden; beide Richtungen
A 95 München - Garmisch-Partenkirchen; beide Richtungen
A 99 Autobahnring München

In Teilen von Österreich und der Schweiz beginnen oder enden Winterferien. Verzögerungen sind hauptsächlich auf den üblichen Ski- und Transitrouten wahrscheinlich. Insgesamt stuft der ACE das Verkehrsaufkommen in Österreich als «moderat» ein und weist auf stichprobenartige Kontrollen bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland hin, für die etwas Geduld erforderlich werden könnte. Auch in der Schweiz bleibt die Staugefahr nur «leicht erhöht».

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