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Brief- und Paketwaagen - Deshalb sind Sie ein Muss für jeden Vielversender

Ärgerlich, wenn man die Bewerbung, das Paket an einen Kunden oder einen eiligen Geschäftsbrief pünktlich zum Briefkasten bringt, die Sendung aber schon nach ein paar Tagen mit dem Kommentar “Zurück an den Absender” wieder zugestellt bekommt. Der Grund dafür ist in vielen Fällen schlichtweg eine falsche Frankierung. Nun muss man für teures Geld eine neue Briefmarke aufkleben, und Kunden und Geschäftspartnern erklären, dass die wichtige Sendung sich verzögert. Das kommt gar nicht gut an.

Dienstag, 27.11.2018, 10:40 Uhr aktualisiert: 27.11.2018, 10:46 Uhr
Specials: Brief- und Paketwaagen - Deshalb sind Sie ein Muss für jeden Vielversender
Mit der richtigen Frankierung lassen sich Geld und Zeit sparen. Foto: Colourbox.de

Oft passieren solche Fehler bei der Frankierung, weil das genaue Gewicht der Briefsendung zuvor nicht ermittelt oder nur geschätzt wurde. Dabei kommt es aber oftmals auf wenige Gramm an, die man der Sendung von außen gar nicht ansieht. Ein Brief kann zum Beispiel die Maße 35,3 cm x 25 cm x 2 cm haben. Wiegt er zudem 500 Gramm, so frankiert man ihn als Großbrief mit 1,45 €. Wenn derselbe Brief allerdings mehr als 500 Gramm wiegt, so zählt er schon als Maxibrief und muss mit 2,60 € frei gemacht werden. 

Dabei können teure Nachfrankierungen und viel Ärger ganz einfach verhindert werden: Nämlich indem man mit der einer Brief- oder Paketwaage auf Nummer sicher geht. 

Brief- und Paketwaagen - was ist das eigentlich?

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei Brief- und Paketwaagen um spezielle Messgeräte, um das genaue Gewicht einer Sendung und das entsprechend anfallende Porto zu ermitteln

Generell kann man Brief- und Paketwaagen entweder analog oder digital kaufen. 

Die analogen Briefwaagen, auch Feder- oder Pendelwaagen genannt, funktionieren bereits seit Jahrhunderten nach demselben System. Das Gewicht des Briefes drückt auf einen Stift, der je nach Gewicht eine elastische Feder zusammendrückt. Ein Arm bewegt sich entsprechend dem Gewicht des Briefes nach unten und zeigt den Wert auf einer gebogenen Skala an. 

Die analoge Form der Briefwaage ist heute besonders wegen ihres nostalgischen Aussehens sehr beliebt. Sie findet in Privathaushalten und Home Offices Anklang, da sie einfach zu bedienen ist und wenig Platz einnimmt. Doch auch im Büro trifft man diese kostengünstigere Form der Brief- und Paketwaage des Öfteren an. Firmen, in denen in der Regel nur Briefe und keine größeren Pakete über zwei Kilo versenden, greifen gern auf die analoge Briefwaage zurück. 

Die digitale Briefwaage bietet natürlich mehr Funktionen und Möglichkeiten, weswegen sie heutzutage auch deutlich öfter anzutreffen ist. Zu ihren besonderen Vorteilen gehört, dass man damit zuverlässiger und oft auf den Milligramm genau das Gewicht einer Sendung bestimmen kann. Zudem halten die meisten Paketwaagen auch höhere Gewichte aus als ihre analogen Vorgänger - so gibt es Paketwagen, die sogar bis zu 50 kg tragen können. Ihr Nachteil ist, dass sie mit Batterien oder einem Akku betrieben werden und somit nicht genauso bedingungslos zu Diensten stehen wie ihre analogen Artgenossen. Doch viele Modelle können mühelos über ein Netzteil oder sogar Sonnenenergie aufgeladen werden.

Nie wieder falsch frankiert

Egal ob man sich letztendlich für eine analoge oder eine digitale Briefwaage entscheidet - sie sparen viel Zeit und Ärger beim Versand , und man muss sich nie wieder Gedanken machen, ob die Briefsendung vielleicht falsch frankiert wurde. Zudem kann man sie sich bequem bis zur Bürotüre liefern lassen, indem man die Brief- und Paketwaage einfach  bei  Amazon oder direkt bei der Post selbst  online bestellt. Wer also regelmäßig Briefsendungen verschickt, wird den neuen ‘Helfer’ im Büro kaum mehr missen wollen. 

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