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Mourinho soll Deutsch lernen und eine Trainerposition in der Bundesliga anstreben

José Mourinho gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fußballtrainern der letzten Jahre. Der 56-jährige Portugiese hat schon in vier Ländern alle bestehenden Vereinstitel gewinnen können. Da er als sehr extrovertiert gilt, und bei seiner letzten Trainerstation beim englischen Traditionsverein Manchester United der Erfolg ausblieb, ist er nun seit Dezember 2018 Vereinslos und strebt eine neue Station an.

Dienstag, 05.11.2019, 09:50 Uhr aktualisiert: 05.11.2019, 09:56 Uhr
Specials: Mourinho soll Deutsch lernen und eine Trainerposition in der Bundesliga anstreben
Foto: Colourbox.de

Option Bundesliga

Da Mourinho in seiner illustren Trainerkarriere schon alle Titel in Portugal, England, Spanien und Italien gewonnen hat, wird schon länger darüber spekuliert, ob er eines Tages den Sprung in die Bundesliga wagt. Ein erfolgreiches Engagement in der höchsten deutschen Spielklasse würde seinen Ruf als bester Vereinstrainer der Fußballgeschichte weiter untermauern. Als absoluter Trainerstar würden für Mourinho in der Bundesliga allerdings nur einige Vereine infrage kommen. Hier ist als erstes der FC Bayern München zu nennen. Der Serienmeister könnte Mourinho einen sehr gut aufgestellten Kader bieten und hätte auch die finanziellen Mittel, um den Trainer und eventuelle Wunschspieler dessen zu bezahlen. Zudem hat ein Bericht der Bild-Zeitung Gerüchte angeheizt, der Portugiese liebäugelt mit dem Trainerposten bei Borussia Dortmund. Er solle schon Deutsch lernen und würde ein Angebot des BVBs, bei dem der aktuelle Chefcoach Lucien Favre sich aktuell steigender Kritik ausgesetzt sieht, wohl nicht ausschlagen.

Option Spanien

Es wird aber auch spekuliert, Mourinho könnte zu Real Madrid zurückkehren. Hier war der Trainer schon von 2010 bis 2013 Übungsleiter und konnte viele Erfolge feiern. Die Königlichen hinken aktuell den eigenen Erwartungen hinterher und sollen kurz davor stehen, ihren Trainer Zinedine Zidane zu entlassen. Diesem wird mangelnde taktische Flexibilität vorgeworfen und Präsident Perez unterlässt zudem die nötige Rückendeckung des Trainers. Es wird berichtet , Mourinho warte bereits darauf, Zidane zu ersetzen und habe sich mit Xabi Alonso schon einen Co-Trainer für ein zukünftiges Engagement ausgeguckt.

Option England

Auch eine Rückkehr auf die Insel scheint nicht ausgeschlossen. Hier ist Mourinho, der aktuell regelmäßig als Gast beim britischen Sender Sky Sports die Premier League kommentiert, ein Kandidat für den Trainerposten bei den Tottenham Hotspurs. Der Vorjahresfinalist der Champions League hatte einen miserablen Saisonstart und soll schon nach Nachfolgern für Trainer Mauricio Pochettino Ausschau halten.

Option Frankreich

Aktuell gibt es kaum Spekulationen über die Option eines Trainerpostens in Frankreich, den Mourinho übernehmen könnte. Allerdings wäre die Ligue 1 neben der Bundesliga die einzige große Liga in Europa, in der „The Special One“ noch nicht erfolgreich gecoacht hat. Da sie aber doch den Ligen in Spanien, England, Italien und Deutschland etwas hinterherhinkt, würde nur das Starensemble von Paris Saint Germain als potenzielles Ziel des Portugiesen infrage kommen. Da der Deutsche Thomas Tuchel hier aktuell aber recht erfolgreich das Team leitet, scheint dies aktuell als sehr unrealistisch.

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