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Seiner Zeit voraus, wohin führt es, in die Fülle oder ins Aus!?

Die Zukunft, als gegenwartsbezogenes Zeitcharakteristikum ist das Bedürfnis des Menschen, seiner Zeit voraus zu sein. Diese auch der Planung sowie Prognose zugrunde liegende Eigenschaft des Geistes beruht auf der Fähigkeit des Bewusstseins, wahrgenommene Veränderungen in der Abfolge von aufeinanderfolgenden Ereignissen wahrnehmen zu können. Dieses auch als Zeitgefühl bekannte Phänomen sieht sich nicht nur mit den alltäglichen Dingen des Menschseins konfrontiert, sondern bietet darüber hinaus ein weites Feld an Spekulationen, voraussehenden Trends sowie wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten.

Viel wichtiger als seiner Zeit voraus zu sein, ist die Erkenntnis der Gegenwartsbezogenheit, ohne die es keine vorausschauende Sicht auf mögliche Zukunftsszenarien gäbe. Einerseits Strategie und andererseits Umsetzbarkeit fängt jedes Zukunftsszenario mit einer Utopie aus dem Genre Science-Fiction an und verfolgt laut der klassischen Physik einen Zeitstrahl, der sich von der Vergangenheit bis in die Zukunft zieht oder bleibt laut der Relativitätstheorie nur ein kausales Ereignis innerhalb eines eingegrenzten Raumzeitbereiches, der durch sogenannte Weltlinien miteinander verknüpft ist. Letzten Endes wird es jedoch nur immer eine Vorstellung oder Idee von etwas sein, die sich zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung generiert. Weitaus pessimistischer ist somit ein Zukunftsausblick vonseiten Nietzsches zu betrachten, der besagt: dass allem Zukünftigen das Vergangene in den Schwanz beißt und somit einem ewigen Kreislauf unterworfen ist.

Dienstag, 05.11.2019, 10:25 Uhr
Specials: Seiner Zeit voraus, wohin führt es, in die Fülle oder ins Aus!?
Foto: Colourbox.de

Der Traum von einer gesunden Welt!

Der positive Gedanke einer ringsum gesunden Welt ist demnach eher der Angst geschuldet, dass diese Welt kaum mehr gesund sein kann. Jede andere Betrachtung, die dieser Wirklichkeit keine Beachtung schenkt, scheint selbstzerstörerisch und eine Glücksspiel ohnegleichen, obwohl diese durch Seiten wie Casinoratgeber.de statt dem Glück etwas Können abverlangen. In der Natur jedoch funktioniert alles selbstregulatorisch. Diese Selbstregulation wird jedoch durch Kräfte von außen gestört.

In der Automobilindustrie beziehungsweise im Straßenverkehr heißen diese Schadstoffe: Stickstoffmonoxid (NO), Kohlenmonoxid (CO) sowie Kohlendioxid (CO2), die als organische Gase sich in der Atmosphäre verteilen. Damit verbunden werden ebenfalls Feinstpartikel wie Feinstaub über den Reifenabrieb sowie Luftverwirbelungen in die Umgebungsluft geleitet, die sich unschön als Smog in unseren Städten ausgebreitet haben. Abgesehen von weiteren Fahrzeugrückständen ist deren Müllentsorgung zu einem Thema Nummer eins avanciert.

Die Möglichkeiten der Automobilindustrie, heute!

So dystopisch einige Zukunftsszenarien auch ausfallen mögen, die Erkenntnisfähigkeit des Menschen reicht zumindest so weit, um diesen negativen Auswirkungen etwas entgegenzustellen und die Welt nicht so zu belassen, wie sie sich für die meisten derzeit momentan offenbart.

Nicht nur Städte und Kommunen befassen sich mit dem weltumspannenden Thema „Grüne Städte“ täglich intensiv und zukunftsorientiert, sondern ebenso die Automobilindustrie, deren Ansehen in letzter Zeit zurecht stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ausgehend von der Entwicklung neuer Technologien bleibt deren Umsetzung zunächst experimentell. Die Frage, die sich mit der Einführung des E-Automobils jedem stellt, ist die Frage, aus welchen Ressourcen der Strom für die E-Mobilität gedeckt werden soll?

Nicht minder von Belang scheint dahingehend die Tatsache, dass eine zunehmende E-Mobilität kaum der Belastung durch Feinstaub etwas entgegenzusetzen hat. Zwar reduziert sich die Feinstaubemission durch den Wegfall von Abgaspartikeln aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen im Straßenverkehr, nicht aber die der nichtmotorischen Feinstaubemission, die immerhin noch 15-55 Prozent beträgt. Es gilt somit abzuwarten, welche Schleier unserer Erde in der näheren Zukunft noch auferlegt werden.

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