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Selbst sprudeln: 8 Dinge, die Sie wissen sollten

(djd). Wassersprudler werden immer beliebter. Schätzungen zufolge nutzen bereits 5 Millionen Haushalte in Deutschland Trinkwasser aus dem Hahn, um sich frische Getränke selbst herzustellen. Hier sind die 8 wichtigsten Gründe, die dafür sprechen, zu Hause zu sprudeln. Es muss im Übrigen nicht immer Wasser sein, das aufgesprudelt wird, auch Markensoftdrinks kann man mit handelsüblichen Sprudlern inzwischen selbst zubereiten.

Mittwoch, 03.06.2020, 13:56 Uhr aktualisiert: 03.06.2020, 14:03 Uhr
Specials: Selbst sprudeln: 8 Dinge, die Sie wissen sollten
Aus einer 440-Milliliter-Sirupflasche kann man neun Liter Fertiggetränk zubereiten, das entspricht in etwa der Getränkemenge eines regulären Sixpacks mit sechs Flaschen á 1,5 Liter. Foto: djd/SodaStream/Uta Gleiser Photography

1. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Kaum ein anderes Lebensmittel können wir so unbekümmert zu uns nehmen wie Trinkwasser. Es wird regelmäßig kontrolliert und ist somit von hervorragender Qualität. Als Basis zum Sprudeln ist Wasser aus dem Hahn deshalb bestens geeignet.

2. Nutzer von Wassersprudlern trinken mehr

Einer YouGov-Umfrage zufolge steigt der Wasserkonsum durch einen Wassersprudler im Haus im Schnitt um 59 Prozent. Das macht einen Unterschied von drei Gläsern pro Tag. Unser Körper braucht viel Wasser. Wenn wir genug trinken, fühlen wir uns leistungsfähiger, aktiver und sind konzentrierter.

3. Wassersprudler können auch was fürs Auge sein

Auch optisch hat sich in den letzten Jahren viel getan: Der Crystal von SodaStream beispielsweise   zeichnet sich durch elegantes Design und edles Glas aus und macht sich gut in jeder Küche oder im (Home-)Office.

4. Kein Schleppen schwerer Kisten mehr

Wer einen Wassersprudler nutzt und Getränke in Eigenregie herstellt, kann auf das lästige Schleppen von Getränkekisten, Sixpacks und Co. verzichten.

5. Sprudeln und Lagerraum einsparen

Wer sprudelt, muss für Getränkekisten und Sixpacks keinen Lagerraum mehr verschwenden, es muss lediglich der Sprudler an einem geeigneten Platz in der Küche oder in der Speisekammer untergebracht werden. Und auch die Leergutproblematik erledigt sich so.

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Nicht nur Wasser kann man selbst aufsprudeln - auch Softdrinks bekannter Marken lassen sich inzwischen mit einem Sprudler mischen und frisch genießen. Foto: djd/SodaStream/Uta Gleiser Photography

6. Weniger Plastik

Wer nicht zu den teuren und schweren Glasflaschen in Kisten greift, muss sonst mit Plastikflaschen vorliebnehmen - im schlimmsten Fall auch noch Einwegplastik. Wassersprudler sind also umweltfreundlich. Eine Familie kann mit einem Wassersprudler tausende Plastikflaschen einsparen und trägt aktiv zur Reduzierung der Emissionswerte bei.

7. Kohlensäuregehalt von Wasser selbst bestimmen

Die Geschmäcker sind auch beim Wasser verschieden, der eine mag es mit mehr Kohlensäure, der andere mit weniger. Mit einem Wassersprudler müssen nicht mehr verschiedene Wassersorten gelagert werden, jeder Nutzer kann den Kohlensäuregehalt seines Getränks selbst dosieren.

8. Softdrinks mit Sirup selbst mischen: Es muss nicht immer Wasser sein

Nicht nur Wasser kann man selbst aufsprudeln - auch Softdrinks bekannter Marken lassen sich inzwischen mit einem Sprudler mischen und frisch genießen. Beispielsweise mit den neuen PepsiCo-Sirups von SodaStream. Aus einer 440-Milliliter-Flasche kann man neun Liter Fertiggetränk der bekannten Marken des amerikanischen Softdrinkkonzerns zubereiten. Das entspricht in etwa der Getränkemenge eines regulären Sixpacks mit sechs Flaschen á 1,5 Liter.

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