Mo., 12.02.2018

Für Arten trockener Klimazonen Trockenterrarium für Geckos macht weniger Arbeit

Reptil mit Raubtierlook: Der Leopardgecko fühlt sich in einem Trockenterrarium wohl - das ist für Einsteiger einfacher zu pflegen als ein Regenwaldterrarium. Andrea Warnecke/dpa

Reptil mit Raubtierlook: Der Leopardgecko fühlt sich in einem Trockenterrarium wohl - das ist für Einsteiger einfacher zu pflegen als ein Regenwaldterrarium. Andrea Warnecke/dpa Foto: Andrea Warnecke

In Trockenzonen beheimatete Geckos machen ihrem Halter wenig Mühe. Denn ein Trockenterrarium ist recht pflegeleicht. Ein paar Dinge sind dennoch zu beachten:

Von dpa

Overath (dpa/tmn) - Für Anfänger eignen sich Geckos am besten, die sich in einem trockenen Klima wohlfühlen. Denn ein Trockenterrarium einzurichten und zu pflegen, ist weniger aufwendig als ein Regenwaldterrarium.

In trockenen Klimazonen fühlen sich beispielsweise der Zwerg-Wüstengecko oder der Leopardgecko wohl, erläutert die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren. Als Untergrund im Becken verwendet man ein Gemisch aus Sand und Lehm.

Völlig trocken darf die Umgebung aber auch nicht sein: Wurzeln, Steine und Pflanzen können Halter morgen und abends mit einer Sprühflasche benetzen - das sorgt für ein bisschen Feuchtigkeit.



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