Kratzattacken vermeiden
Die Jagdlust von Katzen befriedigen

Katzen lassen sich einiges einfallen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Halter sollten dabei auf die Körpersprache ihrer Katze achten. Wie äußern sich Langeweile, Schmusel- oder Jagdlust?

Dienstag, 22.01.2019, 14:40 Uhr aktualisiert: 22.01.2019, 14:46 Uhr
Kratzattacken vermeiden: Die Jagdlust von Katzen befriedigen
Foto: Ina Fassbender

München (dpa/tmn) - Fängt die Hauskatze an zu kratzen, kann das mehrere Gründe haben. Hat sie sich zum Beispiel den Tag über allein in der Wohnung gelangweilt, will sie jetzt beachtet werden, heißt es im Magazin «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe 2/2019).

Selbst wenn der Halter schimpft, bedeutet das für sie dann Abwechslung und Zuwendung. Auch unerfüllte Jagdlust kann zum Kratzen führen, ebenso wie langes Streicheln und Schmusen mit der Katze.

Die Zeitschrift rät, schon dem Katzenbaby beizubringen, dass Menschenhaut tabu ist. Indem Halter sich bei jedem Kratzen wortlos abwenden, lerne das Tier, dass Kratzen eine Spaßbremse ist. Wichtig ist außerdem, die Jagdlust von Katzen zu befriedigen, etwa mit einer Spielangel oder Plüschmäusen.

Nicht zuletzt sollten Besitzer auch beim Kuscheln auf die Körpersprache ihrer Katze achten. Sie sollten Abstand nehmen, wenn sich die Haare sträuben, der Schwanz zu pendeln beginnt oder sich die Ohren des Tieres seitlich stellen.

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