Di., 31.03.2015

Energie Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Alltag

Energie : Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Alltag

Foto: colourbox.de

Umweltschutz und Nachhaltigkeit treten immer mehr in das Bewusstsein der Leute. Das ist gut so, denn sonst würde die Welt in ein paar Jahrzehnten schon ganz anders aussehen. Es gibt heute schon Plastikteppiche auf dem Meer, die so groß sind, wie ein Land. Ölteppiche und Pestizide verunreinigen das Grundwasser, das der Mensch dringend zum Leben benötigt. Die Rodung von Wäldern für landwirtschaftliche Flächen schreitet voran. Deutschland ist beim Thema Energiewende zwar ganz weit vorne, doch manchen geht es immer noch zu langsam. Allerdings muss nicht jeder, der für die Umwelt kämpfen will auf die Straße gehen.

Umweltschutz im Alltag

Auch im Alltag gibt es kleine Tricks und Kniffe, die dazu beitragen, der Umwelt nicht weiter zu schaden. Beispielsweise kann der Plastikmüll reduziert werden, indem zum Einkaufen immer eigene Taschen mitgebracht werden. Nicht jede Paprika braucht eine eigene Verpackung und Brot schmeckt aus der Papiertüte sowieso besser. Grundsätzlich sollten nur die Lebensmittel gekauft werden, die auch verzehrt werden. Die Deutschen schmeißen immer noch zu viele Lebensmittel weg, die noch verzehrbar sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD, bedeutet nicht, dass die Lebensmittel ab diesem Zeitpunkt ungenießbar sind. Es weist lediglich darauf hin, dass der Verbraucher ab diesem Zeitpunkt seinem gesunden Menschenverstand folgen soll, um heraus zu finden, ob das Lebensmittel noch verzehrbar ist. Auch auf Regionalität sollte geachtet werden.  Im Sommer können einzelne Nahrungsmittel auch im eigenen Garten angepflanzt werden. Beispielsweise Obstbäume brauchen kaum Pflege und versorgen die Familie jährlich mit gesundem Obst, das nicht gespritzt wurde.

Energiesparen im Haushalt

Ein großes Thema in Bezug auf Umweltschutz, ist die Energie, die ein einzelner Haushalt benötigt. In Deutschland wird bereits zu einem großen Teil auf erneuerbare Energien zurückgegriffen, doch auch im privaten Haushalt kann auf einiges geachtet werden. Beispielsweise sollten Lichter und Geräte generell abgeschaltet werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Oft ziehen einzelne Geräte auch dann noch Strom, doch das lässt sich durch ausstecken vermeiden. Es bietet sich an, mehrere Geräte über ausschaltbare Steckerleisten zu verbinden. Dadurch sorgt ein kleiner Knopfdruck schon dafür, dass weniger Strom verbraucht wird. Ein geringerer Stromverbrauch sorgt auch für eine kleinere Rechnung. Das sollte vielen schon ein Anreiz sein. Auch beim Heizen sollte darauf geachtet werden, entweder Energie aus erneuerbaren Energien zu verwenden oder auf möglichst effiziente Heizkörper, wie Heizleisten, zurück zu greifen. Am besten funktioniert beides in Kombination. Der Verbraucher muss somit nicht frieren, tut aber dennoch etwas für die Umwelt.



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