Di., 20.01.2015

Wohnen Die dunklen Jahreszeiten überstehen und Farbe in den Alltag bringen

Auch im Winter sollte man sich draußen viel bewegen

Modelfoto: colourbox.de

Der Winter ist ungemütlich, kalt und dunkel. Es ist die Zeit der Winterdepressionen und des stetigen Zitterns. In Deutschland sind die Temperaturen zwar noch vergleichsweise human, doch die Deutschen sind so niedrige Temperaturen nicht gewöhnt. Kälte empfindliche Menschen würden sich am liebsten den ganzen Tag in ihre Betten verkriechen und fiebern bereits dem Sommer entgegen.

Hier ein paar Tipps, wie der Winter erträglicher wird:

Gute Isolierung und heizen hilft gegen frieren

Wärme macht aktiv. Wer immer friert verbraucht viel Energie, um den Körper warm zu halten. Damit der Körper also nicht so viel Energie verbraucht, sollten Innenräume angemessen beheizt sein.Dabei hilft es, wenn alle Räume gut isoliert sind. So werden Heizkosten gespart und somit die Umwelt geschont. Ein eigener Kamin ist eine beliebte Alternative zur herkömmlichen Heizung. Er sorgt für eine gemütliche Atmosphäre und kostet in der Regel weniger, da Heizöl teurer ist als Holz. Mit einem Kamin in der Wohnung sollte allerdings regelmäßig stoßgelüftet werden, da das Feuer den Sauerstoff in der Luft verbraucht. Draußen heißt es dann: warm anziehen.

Das eigene Zuhause schön gestalten

Der Winter ist oft grau und trist. Vielen Menschen fehlen die hellen Farben des Frühlings und des Sommers. Mit etwas Deko und Kreativität ist es allerdings gar nicht so schwer, etwas Farbe in den Winter zu bringen.  In der Vorweihnachtszeit wird die Dunkelheit mit Lichterketten und Lametta fern gehalten. Bunte Dekorationen und Kerzen sorgen dafür, dass auch das neue Jahr voller Licht ist. Möbel und Einrichtung bieten viele Möglichkeiten den Wohnraum hell zu gestalten. Sogar die Wände können zum Beispiel mit „ Schöner Wohnen Tapeten“ oder Bildern verschönert werden. Kreative Köpfe können sich so mal richtig austoben und auch wer handwerklich nicht so begabt ist, wird in jeglichen Einrichtungsgeschäften und Dekorationsläden fündig werden.

Pflanzen sorgen für Sauerstoff

Ist zu wenig Sauerstoff in der Luft, wird der Kopf müde und häufiges Gähnen soll den Sauerstoffmangel ausgleichen. Zimmerpflanzen produzieren Sauerstoff und sind zudem noch eine Augenweide. Die Zimmerpflanze ist frei wählbar und kann ganz den Ansprüchen des Bewohners nachkommen. Ob mit oder ohne Blüten. Sogar Kräuter sorgen für eine lebendige Atmosphäre und haben zudem noch einen positiven Nebeneffekt. Sie schmecken frisch am besten und alle Nährstoffe sind noch enthalten. So wird nebenbei noch etwas für die Gesundheit getan, die im Winter bekanntlich besonders angreifbar ist.

Bewegung an der frischen Luft und Sport bringen den Kreislauf in Schwung

Um das Immunsystem generell zu stärken, empfehlen sich gesundes Essen und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Draußen ist es zwar kalt, doch ein Spaziergang macht wach, wenn es nicht richtig hell wird. Der Sauerstoff ist gut fürs Gehirn und die Bewegung bewirkt, dass Muskeln und Sehnen warm werden. Viel Obst und Gemüse, gute Öle und Vollkornprodukte versorgen den Körper zusätzlich mit guter Energie und Vitaminen. Das stärkt das Immunsystem und hilft durch den Alltag zu kommen. Auch hier können farbenfrohe Gerichte ausprobiert werden. Wer jeden Tag Spaß am Essen hat, hat zumindest einen Grund sich zu freuen. Vollkornprodukte helfen außerdem bei der Stressbewältigung.



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