Sonderveröffentlichung

Wohnen
Rasenkantensteine oder Rasenkanten aus Metall, Beton oder Kunststoff?

Viele Haus- oder Gartenbesitzer legen großen Wert auf ordentlich und strukturiert gestaltete Wiesen, Beete oder Wege im Eingangsbereich. Ein probates Mittel für diese Einfassungen sind Rasenkantensteine oder Rasenkanten aus Beton, Metall oder Kunststoff. Welches Material infrage kommt, hängt vom eigenen Geschmack oder von der Gestaltung der Umgebung ab. Für das Verlegen der Rasenkanten benötigt man das passende Werkzeug und ein wenig handwerkliches Geschick.

Dienstag, 14.04.2020, 10:13 Uhr aktualisiert: 14.04.2020, 10:21 Uhr
Wohnen: Rasenkantensteine oder Rasenkanten aus Metall, Beton oder Kunststoff?
Foto: Colourbox.de

Rasenkantensteine Aus Beton sind in verschiedenen Farben erhältlich

Besonders beliebt sind Rasenkanten in Form von Palisaden, Bordsteinen oder als Mähkante aus Beton. Durch das verwendete Material sind diese Rasenkantensteine nahezu unverwüstlich. Sie sind im Fachhandel, im Internet oder in Baumärkten in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Wer sich die Steine zum Beispiel im Toom-Baumarkt kaufen möchte, wird zusätzlich fachgerecht beraten. Auf Wunsch werden die Rasenkantensteine und Gartenbaustoffe auch geliefert. Dies ist vor allem von Vorteil, wenn man nicht über ein geeignetes Fahrzeug verfügt. Auch das passende Werkzeug für die Verlegung ist  erhältlich im Toom Baumarkt. Wer Beton nicht mag, kann sich auch für Natursteine, Pflastersteine oder Mauersteine zum Abgrenzen der Rasenkanten entscheiden. Dies liegt aber immer am persönlichen Geschmack und sollte auch zum Gesamtbild des Gartens oder Eingangsbereichs passen.

Rasenkanten aus Kunststoff oder Metall lassen sich einfach bearbeiten

Nicht jeder Gartenbesitzer möchte Stein oder Beton in seinem Garten haben . Daher sind auch Rasenkanten oder Beeteinfassungen aus Kunststoff oder aus feuerverzinktem Metall erhältlich. Die Materialien sind uv-, wetter- und witterungsbeständig. Rasenkanten aus Kunststoff sind wie die Pendants aus Beton in vielen verschiedenen Formen und Farben erhältlich. Das Material lässt sich einfach mit einer Handsäge oder mit einer Stichsäge bearbeiten. Bei den Rasenkanten aus Metall gestaltet sich die Verarbeitung ganz ähnlich. Viele Hersteller bieten für diese Art der Rasenkanten auch Verbindungselemente an. Die Verbindung der einzelnen Stücke ist meistens ohne Werkzeug möglich.

Das Verlegen der Rasenkanten ist nicht schwer

Wer sich die Kosten für einen Gärtner oder einen Garten- und Landschaftsbauer sparen möchte , kann seine Rasenkanten selbst im Garten verlegen. Zum Verlegen von schmalen Rasenkanten aus Kunststoff oder Metall genügt im Grunde ein Spaten, ein Gummihammer und eine Schnur. Die Rasenkante wird dazu einfach mit der Schnur abgesteckt und mit dem Spaten abgestochen. Die Rasenkante wird danach mit dem Hammer auf die richtige Höhe gebracht und verbunden. Bei Palisaden oder Randsteinen aus Beton ist das Verlegen etwas aufwendiger. Die Rasenkante muss mit einem Spaten abgestochen werden. Danach wird ein Graben ausgehoben werden, der etwas breiter ist, als der Rasenkantenstein. Der Graben wird mit Kies und Sand angefüllt. Damit später die Optik stimmt und die Höhe passt, sollte eine Schnur in der gewünschten Höhe gespannt werden. Die Randsteine und Palisaden werden mit dem Gummihammer auf die gewünschte Höhe gebracht und zusätzlich zur Schnur mit der Wasserwaage kontrolliert. Die Rasenkantensteine, Mähkanten oder Palisaden werden nach dem Verlegen eingeschlämmt, damit sie in der gewünschten Position stehen bleiben.

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