Bundespräsident
Cathy Lugner soll nicht leer ausgehen

Wien (dpa) - Cathy Lugner (26), Ex-Playmate und mögliche künftige First Lady von Österreich, soll im Fall eines Wahlsiegs ihres Mannes ein schönes Gehalt bekommen. Die Hälfte der Bezüge von rund 24 000 Euro im Monat stünde ihr zu, gab sich Richard «Mörtel» Lugner am Donnerstag großzügig.

Donnerstag, 11.02.2016, 13:39 Uhr aktualisiert: 11.02.2016, 13:42 Uhr
Richard Lugner und seine Frau Cathy 'Spatzi' Lugner.
Richard Lugner und seine Frau Cathy 'Spatzi' Lugner. Foto: Christian Bruna

«Du sollst, wenn du was tust, auch dafür Geld kriegen», sagte der 83-Jährige bei der Präsentation seines Wahlkampfes.

Der Bau-Unternehmer, der sich gern mit Donald Trump vergleicht, will bei der Bundespräsidentenwahl im April mit Volksnähe gegen die anderen fünf Kandidaten punkten. Er vertrete die 86 Prozent Nicht-Akademiker in der Alpenrepublik, heißt es im Wahlprogramm.

Bis zur Wahl will sich die aus Rheinland-Pfalz stammende Cathy über ihre neue Heimat und deren Geschichte noch besser informieren. «Ich wachse in das Thema rein.» Ihr Mann, mit dem sie seit rund eineinhalb Jahren verheiratet ist, sei ihr politischer Leitstern: «Ich habe kein politisches Vorbild außer meinen Mann. Richard hat sehr, sehr gute Ideen.» Lugner war 1998 bereits einmal zur Wahl zum Staatsoberhaupt angetreten und hatte fast zehn Prozent der Stimmen bekommen.

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