Kunstaktion
Polizei will Anti-Trump-Protest von Shia LaBeouf überwachen

Immer wieder hat Shia LaBeouf mit ungewöhnlichen Kunstaktionen von sich reden gemacht. Diesmal geht es um Donald Trump - und das geht nicht konfliktlos über die Bühne.

Freitag, 27.01.2017, 14:38 Uhr aktualisiert: 27.01.2017, 14:40 Uhr
Shia LeBeouf (l) beim New Yorker Museum of the Moving Image.
Shia LeBeouf (l) beim New Yorker Museum of the Moving Image. Foto: Deepti Hajela

New York (dpa) - Schauspieler Shia LaBeouf (30) ist bei einer Kunst-Protestaktion gegen US-Präsident Donald Trump (70) festgenommen worden, nun will die Polizei Medienberichten zufolge diese genauer beobachten.

LeBeouf ist Teil der Installation «He will not divide us» (etwa: «Er wird uns nicht entzweien») des New Yorker Museum of the Moving Image. Das Museum will die Performance-Aktion während der gesamten Amtszeit Trumps live im Netz übertragen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (Ortszeit) war LaBeouf nach einer Auseinandersetzung mit einem Passanten kurzfristig festgenommen worden, wie der Sender NBC berichtete. In Zusammenarbeit mit der Polizei sollen nach dem Vorfall die Sicherheitsvorkehrungen um das Kunstprojekt verbessert werden, sagte Museumssprecherin Tomoko Kawamoto dem Medien-Netzwerk «The Verge» am Donnerstag.

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