Geständnis
Erol Sander: Man muss essen, was die Seele wünscht

Diäten sind nicht so sein Ding. Schauspieler Erol Sander ist ernährungstechnisch eher locker drauf.

Montag, 08.05.2017, 09:14 Uhr aktualisiert: 08.05.2017, 09:16 Uhr
Erol Sander 2014 in Worms.
Erol Sander 2014 in Worms. Foto: Uwe Anspach

Bad Hersfeld (dpa) - Der Schauspieler Erol Sander (48) ist trotz Gesundheitsbewusstseins kein Kostverächter. «Man muss das essen, was die Seele wünscht, sonst macht man sich das Leben nicht schön», sagt Sander, den TV-Zuschauer als Ermittler aus der «Mordkommission Istanbul» (ARD) kennen.

Er achtet zwar auf seine Ernährung - «nicht zu viel und nicht zu spät essen» -, um in Form zu bleiben, sowie auf genug Bewegung, aber er nascht auch gerne: «Ich liebe Schokolade, viel Schokolade. Das ist 'ne Schande.»

Auch bei guter Hausmannskost kann Sander nicht Nein sagen. «Ich mag Kaiserschmarrn und Schweinshaxe mit Semmelknödel und Blaukraut, aber das gönne ich mir selten», betont der in Bayern lebende, türkischstämmige Schauspieler. Bald wird Sander, der früher in Paris als Model arbeitete, auf der Theaterbühne zu sehen sein.

Bei den 67. Bad Hersfelder Festspielen übernimmt er die Rolle von Papst Leo X.. Er wirkt in der Uraufführung von «Martin Luther - Der Anschlag» mit. Inszeniert wird das Stück von Intendant und Regisseur Dieter Wedel («Der König von St. Pauli», Sat.1.). Sander und Wedel arbeiteten schon 2014 bei den Nibelungenfestspielen (Worms) zusammen.

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