Krankenhaus Greven
Erfolgreich integriert

Greven -

Gemeinsam mit ihren Einrichtungen blickt die Franziskus Stiftung auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Die in Münster ansässige katholische Hospitalgruppe umfasste im Berichtsjahr 14 Krankenhäuser, darunter auch das Maria-Josef-Hospital in Greven.

Montag, 02.10.2017, 18:38 Uhr aktualisiert: 02.10.2017, 18:40 Uhr
Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender der Franziskus-Stiftung.
Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender der Franziskus-Stiftung. Foto: PF

In den Krankenhäusern der Stiftung wurden im vergangenen Jahr insgesamt 494 345 Patienten ambulant und stationär behandelt, das sind 17 846 mehr als 2015. Im Maria-Josef-Hospital waren es 22 217 Patienten im Jahr 2016 und 21 751 Patienten im Jahr 2015. Weiter gestiegen ist auch die Zahl der Mitarbeitenden: In den Krankenhäusern, den Behinderten- und Senioreneinrichtungen sowie den Dienstleistungsgesellschaften der Franziskus-Stiftung waren 2016 insgesamt 11 261 Beschäftigte tätig, genau 354 mehr als im Jahr 2015. Das Maria-Josef-Hospital zählte 2016 insgesamt 432 Mitarbeiter, 2015 waren es 428.

Der Gesamtumsatz der Franziskus Stiftung stieg nach Konsolidierung um 60 Millionen Euro auf 797 Millionen Euro im Jahr 2016. Zahlen und Daten wie auch wesentliche Entwicklungen sind im jetzt erschienenen Jahresbericht veröffentlicht.

Das Maria-Josef-Hospital Greven ist als 14. Krankenhaus in der St. Franziskus-Stiftung Münster angekommen und hat sich seit der Übernahme im Jahr 2015 erfolgreich in die Stiftungsstrukturen integriert. Das Konzept der gestuften Versorgung im Verbund der St. Franziskus-Stiftung Münster wird erfolgreich umgesetzt und sehr gut angenommen.

Im Jahr 2016 wurde durch Neueinstellungen die personelle Situation im Pflege- und Funktionsdienst sowie im ärztlichen Dienst deutlich verbessert. Für einige Stellen konnten ehemalige Mitarbeiter zurückgewonnen werden. Zum 1. Oktober wurde die Station A5, nach technischer Überholung, als interdisziplinäre Kurzlieger-Station mit 32 Betten wiedereröffnet. Notwendige Oberflächensanierungen einzelner Stationen sind angestoßen oder bereits erfolgreich durchgeführt worden.

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Grevener Krankenhaus wurde in diesem Jahr unter eigener chefärztlicher Leitung noch deutlicher weiterentwickelt. Auch die Wirbelsäulenchirurgie soll etabliert werden.

Neben der Fortsetzung der umfangreichen Baumaßnahmen für die Altersmedizin sind Stationsrenovierungen im gesamten Haus geplant. Mit Blick auf die 2018 anstehende Zertifizierung nach „DIN EN ISO 9001:2015“ bereiten sich alle Bereiche im Maria-Josef-Hospital Greven intensiv auf die umfangreichen Audits vor.

Aufgrund der sehr guten Auslastung wird es weitere Neueinstellungen – vorwiegend im Bereich der Pflege – geben, heißt es abschließend im Jahresbericht der Franziskus-Stiftung.

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