Fr., 09.02.2018

CCFfL und Volksbankfrauen zu Gast Wilde Stämme in der Redaktion

Alarm in der Redaktion: Der Stamm der Volksbank-Weiber fiel mit „Atta Atta Anaja“ ein, nachdem schon der CCFfL für Bombenstimmung gesorgt hatte. Über 100 Überfall-Bilder gibt es im Internet unter dem originellen Link: www.wn.de/cc-vb.

Alarm in der Redaktion: Der Stamm der Volksbank-Weiber fiel mit „Atta Atta Anaja“ ein, nachdem schon der CCFfL für Bombenstimmung gesorgt hatte. Über 100 Überfall-Bilder gibt es im Internet unter dem originellen Link: www.wn.de/cc-vb. Foto: Oliver Hengst

Greven - 

„Atta Atta Anaja.“ Mit wildem Kampfgebrüll eroberte am Donnerstag der Stamm der Volksbank-Frauen unsere Lokalredaktion. Und dann noch mit einem quasi politischen Versprechen: „Für Dich bleiben wir vor Ort.“

Von Günter Benning

Altweiber, nachmittags, da wird der Lokaljournalismus gefährlich. Zuerst schob der CCFfL mit Buur Isi I. und Deern Andi nebst Springmäusen und Gefolge ins Büro. Wer kann da ans Schreiben denken, wenn die ganze Bande das CCFfL-Lied schallert? Polonaise, Schunkeln, die Stimmung stieg von Null auf 100 in ein paar Sekunden.

Und während der Jeckenverein einen Hit nach dem anderen spielte, näherte sich der Voba-Stamm mit Häuptling „Langhaar (Hartmann)“ und Sturmgesängen à la „Da sprach der alte Häuptling der Vobaner, wild sind die Damen, nehmt euch heut in Acht.“ Per Lasso wurde die gesamte Belegschaft gefesselt und dann mit Lippenstift markiert. Danach ging‘s eilig weiter zu Peter Vennemeyer ins Rathaus.

„Esst Berliner“, versuchte Redaktionsleiter Günter Benning noch ein paar Kalorien loszuwerden. Aber den Süßkram ließen die Squaws schnöde liegen. Weiberkarneval lief auch anderswo. Prinz und Püntemarien besuchten Kitas und Grundschulen (4. Lokalseite).

Fotostrecke: Narren in der Lokalredaktion



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