Sterbefälle und Geburten im Netz
Sterbefälle im Netz

Greven -

Familienforscher können seit dieser Woche auf der städtischen Internetseite (www.greven.net) unter der Rubrik Stadtarchiv auf ein Verzeichnis zu greifen, in dem sämtliche Sterbefälle von 1874 bis 1955 auf Grevener Gebiet aufgelistet sind.

Donnerstag, 05.07.2018, 20:08 Uhr aktualisiert: 05.07.2018, 20:10 Uhr
Auf der Homepage der Stadt lassen sich die Listen mit Sterbefällen und Geburten herunterladen.
Auf der Homepage der Stadt lassen sich die Listen mit Sterbefällen und Geburten herunterladen. Foto: PF

Nach der Reform des Personenstandswesens im Jahr 2009 werden die sogenannten Sterbebücher, die älter als 30 Jahre sind und damit nicht mehr einer Sperrfrist unterliegen, im Stadtarchiv Greven verwahrt. Dort können diese auch von jedermann eingesehen werden. Gerade die Familienforscher und die Erbenermittler greifen gerne und häufig auf diese Archivalien zurück.

Dr. Christoph Kuhlmann hat sich mit diesen Sterberegistern auseinandergesetzt. Zuvor hatte er bereits die freigegebenen Geburtenregister und Heiratsregister der Stadt Greven bearbeitet. Ein Ergebnis seiner Forschung ist eine Liste mit den jeweiligen Registernummern der Jahrgänge sowie den Namen, Vornamen, Mädchennamen und den Todesdaten. Diese Liste stellt er der Öffentlichkeit zu Forschungszwecken zur Verfügung. Sie ist wie die anderen Listen zu den Geburten und Heiraten auf der städtischen Webseite veröffentlicht, sodass Interessierte jederzeit auch von zu Hause aus in diesen Listen recherchieren können.

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