Greiwsken Wind
Nicht nur die Hauszeitung der Narren

Greiwsken Wind“ ist der Name der Haus- und Werbezeitung der KG Emspünte Greven e.V. und erscheint seit 58 Jahren im Februar, in der Narren-Session.

Montag, 16.07.2018, 11:14 Uhr aktualisiert: 22.07.2018, 15:36 Uhr
Titel einer Greiwsken-Wind-Ausgabe.
Titel einer Greiwsken-Wind-Ausgabe. Foto: oh

Auf dem Titelfoto ist jedes Mal der Stadtprinz mit dem Püntemariechen zu sehen. Verantwortlich für das Blatt ist aktuell Hans-Peter Riepenhausen, der viele Jahre mit dem 2015 verstorbenen Gimbteraner Siggi Siemon zusammen gearbeitet hat. Bekannte Grevener Karnevalisten wie Norbert Haumer, Günther Voss und Willi Krachten haben schon früher an dem Heft mitgewirkt. „Ohne den Erlös aus den Anzeigen könnten wir den Umzug am Karnevalssonntag nicht finanzieren“, sagt Riepenhausen.

Fester Bestandteil des Greiwsken Wind sind die Elf Gebote des Prinzen.

„Greiwsken Wind“ nannte man aber früher spöttisch die Grevenerinnen und Grevener in den Nachbarorten, vor allem in „Detten“, wie man früher sagte, also in Emsdetten. Dazu gibt es einen Spruch, den die älteren Grevener noch gut kennen:

„Greiwsken Wind und Dettsken Dot, ik mott mi schiämen, dat ik dat seggen mott.“

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