Di., 28.08.2018

Nadine Fernández bietet in ihrer Tanzbühne das ganze Spektrum von Tanz und Fitness Von Bauchtanz bis Pilates

Eine gute Vorbereitung aus Stretching und Warm-up gehört für Nadine Fernández zu jeder Tanzstunde dazu.Zu einer Trainingsstunde „Shimmies und Combis im Oriental Dance“ hatte Nadine Fernández ihre Tanzschülerinnen in den Ferien eingeladen.

Eine gute Vorbereitung aus Stretching und Warm-up gehört für Nadine Fernández zu jeder Tanzstunde dazu.Zu einer Trainingsstunde „Shimmies und Combis im Oriental Dance“ hatte Nadine Fernández ihre Tanzschülerinnen in den Ferien eingeladen. Foto: Pia Weinekötter

Greven - 

Nadine Fernández ist kaum zu bremsen, wenn man sie nach guten Gründen fürs Tanzen fragt. Doch der wichtigste Grund für sie ist: „Tanzen macht einfach Spaß!“ Dabei ist die temperamentvolle Inhaberin der „Tanzbühne Greven“ selbst sogar erst spät zum Tanzen gekommen.

Von Piua Weinekötter

„Tanzen ist Lebensfreude, Tanzen ist eine Form der Gesundheitsvorsorge, Tanzen ist gut für Leib und Seele, Tanzen baut einen auf, wenn es einem schlecht geht, Tanzen ist der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, Tanzen“, Nadine Fernández ist kaum zu bremsen, wenn man sie nach guten Gründen fürs Tanzen fragt. Doch der wichtigste Grund für sie ist: „Tanzen macht einfach Spaß!“

Dabei ist die temperamentvolle Inhaberin der „Tanzbühne Greven“ selbst sogar erst spät zum Tanzen gekommen. „Als ich 17 war, hat meine Mutter mich gefragt, ob ich mit ihr einen Bauchtanz-Kurs machen würde.“ Schnell fing die in Barcelona geborene und in Bremen aufgewachsene Halbspanierin Feuer und begeisterte sich für den orientalischen Tanz.

Selbst während ihres Psychologie-Studiums und der anschließenden Arbeit als Diplom-Psychologin ließ sie das Tanzen nicht wieder los. Sie bildete sich tänzerisch ständig weiter und spezialisierte sich unter anderem im Bereich Tribal Fusion Bellydance.

„Das ist nicht der übliche elegante, klassische Bauchtanz-Stil, sondern cooler mit Einflüssen anderer Tanz- und Musikstile wie beispielsweise Hip-Hop Elementen“, klärt Fernández begeistert auf.

Schon während ihres Psychologie-Studiums wurde sie als Solokünstlerin und Choreografin national wie auch international für Shows und Workshops gebucht.

2005 entschloss sie sich, dem Tanzen den Vorrang zu geben und macht ihr bis dahin intensiv gelebtes Hobby zum Beruf: „Ich arbeite einfach viel lieber mit Menschen im Freizeitbereich, weil sie freiwillig in die Kurse kommen und einfach Lust auf die Angebote haben. Das kann in der Personalentwicklung schon mal anders laufen...“

Sie arbeitete in Bremen als feste Dozentin in Tanzstudios und auch als Auftrittstänzerin. Dabei lernte sie auch die Grevenerin Susanne Piene kennen, die mit ihrer 2004 gegründeten Tanzbühne kürzertreten wollte. Eine gute Zusammenarbeit begann: Fernández stieg 2012 erst als Dozentin in die Grevener Tanzbühne am Hansaring 82 ein, bevor sie das Unternehmen zum Jahresbeginn 2013 übernahm.

Einige ihrer Bremer Schülerinnen sind ihr für Wochenend-Seminare sogar bis nach Greven gefolgt. Dabei kann sich die 42-jährige Unternehmerin mit ihrem achtköpfigen Trainer-Team nicht über einen Mangel an Schülern aus Greven und Umgebung beklagen: „Es läuft richtig gut!“

Mit ihrem Angebot aus Tanz und Fitness trifft die Tanzbühne genau den Nerv. „So haben wir bereits 2012 als erstes Studio in Greven Zumba angeboten“, betont Fernández, die neben ihrer Qualifikation zur Kinder und Jugendtanzpädagogin auch über eine Yoga-Lehrer-Ausbildung und den Zumba-Fitness-Schein verfügt. Schließlich gibt es bei der Tanzbühne nicht nur gute Gründe fürs Tanzen, sondern auch für die Fitness.



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