Do., 06.09.2018

Dafür steht die „Gemeinde Gottes Münster“

Die Glaubenslehre, auf die sich die „Gemeinde Gottes Münster“ beruft, stammt aus dem ersten Jahrhundert nach Christi. In dieser Zeit verbreiteten die Apostel die Lehren Jesu Christi in der damals bekannten Welt. „Da unsere Gemeinschaft fest den Grundsätzen der Bibel folgt, distanzieren wir uns bewusst von später eingeführten, kirchlichen Bräuchen und Festen, die meist keines christlichen Ursprungs sind“, heißt es auf der Homepage der gemeinde.

Die Gemeinschaft wird laut eigenen Angaben nach rein demokratischen Prinzipien geleitet, womit sich die Gemeindemitglieder „von der traditionellen, hierarchischen Ordnung der großen Kirchen gewollt absetzen. Jährlich werden in der Gemeinde Brüder und Schwester durch Wahlen in die Gemeindearbeit berufen, wobei jedem Gemeindemitglied die freiwillige Kandidatur offen steht.

Man sei sich, heißt es in der Eigendarstellung weiter, „dessen bewusst, dass verschiedene Glaubensausrichtungen im Christentum existieren. Wir maßen uns daher keineswegs das Recht an, über diese zu richten und sie zu verurteilen.“ Daher bemühe man sich um ständigen Kontakt zu verwandten Gemeinden, aber auch zu anders denkenden Personen. Als eine der wichtigsten Aufgaben definiert die Gemeinde, eine brüderliche Haltung gegenüber allen Menschen zu vermitteln.



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