Zwei neue Filmwerkstätten
Gebannte Gäste sehen Premiere

Greven -

Viel Applaus gab es bei der Premiere des Films „An heiligen Wassern“ der Schreib- und Filmwerkstatt am Dienstag in der Stadtbibliothek.

Donnerstag, 10.01.2019, 12:30 Uhr aktualisiert: 10.01.2019, 13:00 Uhr
Ein Teil der beteiligten Jugendlichen mit Krimi- und Drehbuchautor Klaus Uhlenbrock bei der Premiere.
Ein Teil der beteiligten Jugendlichen mit Krimi- und Drehbuchautor Klaus Uhlenbrock bei der Premiere. Foto: Stadtbibliothek

An zehn Terminen haben sich zwölf Jugendliche eine Geschichte ausgedacht, das Drehbuch geschrieben und den Film mit sich selbst als Schauspielern auch noch gedreht, schreibt die Stadtbibliothek.

Unter der Leitung von Krimi- und Drehbuchautor Klaus Uhlenbrock entstand der Film. Zum Inhalt: Greven 1898 . . . zwei junge Geschwister. Während Anneliese in ihren Wolfsgeschichten aufgeht, versucht ihr Bruder Brohm den letzten, lebenden Wolf zu retten. Doch der Rettungsversuch misslingt und fortan fehlt sowohl vom Wolf als auch von Brohm jede Spur. Und Schnitt. Weiter geht es in der Gegenwart. 100 Jahre später lebt Anneliese in einem Heim für psychiatrisch kranke Patienten. Nele, eine junge Praktikantin kommt dem Geheimnis in Annelieses Haus auf die Spur . . .

Die Premierengäste lauschten gebannt der Geschichte, und am Ende gab es große Anerkennung für alle Schauspieler und die tolle Arbeit von Klaus Uhlenbrock. Der 48-minütige Film ist jetzt auch auf Youtube zu finden (Suchbegriff: Das heilige Wasser Greven).

Fast alle der zwölf beteiligten Jugendlichen würden gerne an einer der beiden Filmwerkstätten teilnehmen, die in diesem Jahr im Februar und im September stattfinden. Alle Interessierte ab zehn Jahren können sich dazu in der Stadtbibliothek anmelden. Bevorzugt werden neue Teilnehmer, erklärt die Bibliothek.

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