JHV der kfd St. Josef
Eine sehr aktive Frauengemeinschaft

Greven -

Die kfd St. Josef hatte zur Jahreshauptversammlung in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier konnte neben den Mitgliedern auch Pastoralreferent Matthias Brinkschulte in Vertretung von Präses Pfarrer Klaus Lunemann begrüßen.

Dienstag, 26.03.2019, 06:52 Uhr aktualisiert: 26.03.2019, 07:01 Uhr
Zahlreiche Frauen nahmen an der Jahreshauptversammlung der kfd St. Josef in der Gaststätte „Zum Vosskotten“ teil.
Zahlreiche Frauen nahmen an der Jahreshauptversammlung der kfd St. Josef in der Gaststätte „Zum Vosskotten“ teil. Foto: Privat

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit einem von Anneliese Bussmeier passend zum Frühlingsanfang vorgetragenen Gedicht von Gisela Baltes „Endlich Frühling“.

Pastoralreferent Matthias Brinkschulte ging in seiner Begrüßung unter anderem auch auf die parallele Fastenzeit und das Kuchen backen ein. Ein Rezept auszuprobieren werde nicht an einem Tag erlernt, es seien die Kleinigkeiten, die einen guten Kuchen ausmachen.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Kuchen und Schnittchen trug Kassiererin Barbara Volk den Kassenbericht vor. Die derzeitigen Kassenprüferinnen Rita Kiefer und Ursula Herzog hatten die ordnungsgemäße und solide Führung der Kasse überprüft und es konnte Entlastung erteilt werden. Ursula Herzog schied turnusmäßig aus und Gaby Steger wurde als neue Kassenprüferin gewählt.

In einem wieder sehr anschaulich dargestellten Jahresbericht von Schriftführerin Manuele Heidmann wurde an die vielfältigen meditativen, kulturellen und geselligen Aktivitäten des vergangenen Jahres erinnert. Mit einem „Vergelt’s Gott“ an alle, die diese zahlreichen Veranstaltungen so erfolgreich und gelungen umgesetzt haben, schloss sie ihren Bericht.

Peter Oechsner unterhielt mit Geschichten in Hoch- und Plattdeutsch. Mit seinen humorvoll und unterhaltsam vorgetragenen Dönekes fühlten sich die Anwesenden bestens unterhalten.

Immer wieder kam durch ihn die Frage auf: „War früher wirklich alles bessern?“ Nein. Dafür gab er zahlreiche Beispiele zum Besten, die viel Bestätigung fanden und Erinnerungen wachriefen. Teamsprecherin Anneliese Bussmeier bedankte sich vor der mit Applaus „geforderten Zugabe“ schon herzlich.

Anschließend wurde noch ein Dankesbrief vom Malteser Hospizdienst für die im Dezember überreichte Spende verlesen. Zum Abschluss wies Teamsprecherin Bussmeier noch auf die nächsten Termine hin, wie zum Beispiel den Besuch des Boulevard-Theaters in Münster am 8. April. Die nächste Gemeinschaftsmesse mit anschließendem Frühstück wird am 16. April im Gemeindehaus gefeiert. Kurzfristige Anmeldungen für die „Flandern-Fahrt“ vom 25. bis 29. April – auch gerne mit Partner – können noch erfolgen.

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