Greven

Die Palliativstation des Joseph-Hospitals wurde als bislang einzige im Kreis am 4. April 2016 eröffnet und stellt derzeit fünf Betten für Menschen mit einer unheilbaren Grunderkrankung zur Verfügung. Der Schlüssel von Pflegekräften zu Patienten ist im günstigen Fall doppelt so groß wie in der allgemeinen Pflege. Im Zuge der Erweiterung des Krankenhauses soll die Station künftig auf acht Betten ausgeweitet werden. Ziel ist die letzte Lebensphase lebenswerter zu machen. Dabei lässt sich die Station gerne von Ehrenamtlicher unterstützen. Spenden ermöglichen Angebote, die von den Fallpauschalen der Krankenkassen keinesfalls abgedeckt werden, etwa der große Fernseher im Gemeinschaftsraum. „Wir haben noch Wünsche“, gibt Schwester Andrea zu. Der Besuch von Therapie-Hunden könnte zum Beispiel dazugehören. Titel

Montag, 08.04.2019, 11:20 Uhr

Die Palliativstation des Joseph-Hospitals wurde als bislang einzige im Kreis am 4. April 2016 eröffnet und stellt derzeit fünf Betten für Menschen mit einer unheilbaren Grunderkrankung zur Verfügung. Der Schlüssel von Pflegekräften zu Patienten ist im günstigen Fall doppelt so groß wie in der allgemeinen Pflege. Im Zuge der Erweiterung des Krankenhauses soll die Station künftig auf acht Betten ausgeweitet werden. Ziel ist die letzte Lebensphase lebenswerter zu machen. Dabei lässt sich die Station gerne von Ehrenamtlicher unterstützen. Spenden ermöglichen Angebote, die von den Fallpauschalen der Krankenkassen keinesfalls abgedeckt werden, etwa der große Fernseher im Gemeinschaftsraum. „Wir haben noch Wünsche“, gibt Schwester Andrea zu. Der Besuch von Therapie-Hunden könnte zum Beispiel dazugehören.

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