Beatclub-Festival mit Burdon und Police-Coverband
Wenn der Eric mit den Tierchen spielt

Greven -

Die Vorbereitungen für das Beatclub-Festival am Beach laufen auf Hochtouren. Und auch der Kartenvorverkauf ist gut angelaufen.

Samstag, 25.05.2019, 11:30 Uhr
Der Bandscout und gleichzeitig Leadgitarrist der Beatclub-Allstars, Franz-Walter Lanwer (links), und der stellvertretende Vorsitzende des Beatclubs, Ralf Wietkamp, machen Werbung fürs Festival.
Der Bandscout und gleichzeitig Leadgitarrist der Beatclub-Allstars, Franz-Walter Lanwer (links), und der stellvertretende Vorsitzende des Beatclubs, Ralf Wietkamp, machen Werbung fürs Festival. Foto: Peter Beckmann

Sorry, hab vergessen zu fragen. Dabei könnte das durchaus wichtig sein. Denn: Die Entscheidung, wer wann spielt, ist noch nicht gefallen. Klar ist aber: Das wird wieder ein richtiger Knaller – das Beatclub-Festival am Emsstrand.

Bekanntlich ist Eric Burdon die Zugnummer beim Festival. Der Mann ist immer noch richtig fit, der rockt wie ein Junger, und auch die Stimme ist noch hervorragend. Aber: Der Mann ist gerade 78 Jahre alt geworden. Und in dem Alter gibt es doch einige Männer, die früh in die Falle wollen – siehe Ian Anderson, Frontmann von Jethro Tull, im vergangenen Jahr.

Alternativen? Da sind zum einen die Jungs von der Police-Cover-Band. Die sind doch noch relativ jung. Und: Die Beatclub-Allstars werden ja auch aufspielen. Ja, und da kommt der Chef der Truppe, gleichzeitig Bandscout des Beatclubs, ins Spiel. Ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Aber wie alt der ist? Siehe oben, keine Ahnung. Aber als letzte Gruppe des Abends will er sowieso nicht aufspielen. „Ab 21 Uhr hab ich schon was vor“, lacht er und meint sicher das Festival, dass er nach seinem Auftritt genießen möchte.

Scherz bei Seite: Vermutlich werden ab 19 Uhr die Allstars rocken. Anschließend heißt es Reggae und mehr mit der Kapelle „Reggatta meets Sting“, und zum krönenden Abschluss wird wohl die Legende Eric Burdon mit seinen Tierchen den Bluesrock hoch leben lassen.

Die Vorbereitungen laufen jedenfalls schon auf Hochtouren. „Wir rechnen mit ungefähr so vielen Zuschauern wie im vergangenen Jahr“, sagt Ralf Wietkamp, stellvertretender Vorsitzender des Beatclubs Greven. Na ja, und bei 3000 bis 4000 Leuten muss im Vorfeld natürlich einiges organisiert werden. Ein hoher logistischer Aufwand. Die Vorverkaufszahlen jedenfalls zeigen ein sehr starkes Interesse der Grevener und vielen Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung auf. „Wir liegen so bei 1000 verkauften Tickets“, freut sich Wietkamp. Und das sei für einen Vorverkauf schon sehr gut.

Dann, am 29. Juni, wird es irgendwann so weit sein, dass Burdon seine Hits „San Francisco Nights“ und „Don’t Let Me Be Misunderstood“ abgerockt hat und zum guten Schluss die Zuschauer auffordert: „We Gotta Get Out Of This Place“.

Und bekanntlich ist nach dem Festival ganz schnell vor dem Festival. Kleiner Tipp an Franz-Walter Lanwer (wie alt war der jetzt gleich?): Die Stones sind auch schon ziemlich alte Knochen und damit wohl bestens geeignet fürs Grevener Kult-Festival am Emsstrand . . .

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Karten für das Beatclub-Festival am Samstag, 29. Juni. gibt es im Vorverkauf bei Greven Marketing und Passepartout (Münsterstraße) zum Preis von 39 Euro. Karten an der Abendkasse kosten 45 Euro. Schüler und Studenten bei Vorlage eines Schüler- oder Studentenausweises zahlen 30 Euro (nur an der Abendkasse)

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