Mehr Platz zum Tanzen bei der Westeroder Nacht
Ein Hauch von Ballermann

Greven -

Die Bässe wummern, das Bier fließt, die Menschen tanzen, und die Musik kennen alle. Bereits zum siebten Mal folgten zahlreiche Schlagerfreunde der Einladung der Westeroder Schützen zur mittlerweile legendären Westeroder Nacht.

Sonntag, 30.06.2019, 17:12 Uhr aktualisiert: 02.07.2019, 11:34 Uhr
Begeistert singen die Grevener Schlagerfans mit.
Begeistert singen die Grevener Schlagerfans mit. Foto: pin

Es waren weniger Gäste als in den Jahren davor, worüber sich manche Feiernde aber freuten: Ein Plätzchen zum Tanzen gab es immer zu finden.

Schlagersänger Noel Terhorst heizte das Publikum als erster Live-Künstler ein, sang die Hits seines neuen Albums ebenso wie bekannte Schlager, bei denen sich das Grevener Publikum als sehr textsicher erwies. Am Ende seines Auftritts unterschrieb Terhorst, ganz so wie es die Tradition verlangt, unter einem der Tische, die als Verlängerung der Bühne genutzt werden. „Greven, ihr seid spitze!“, ruft er noch ein letztes Mal, die Grevener pfeifen und klatschen.

Nach Mitternacht tritt die selbsternannte „erste Party-Boygroup Deutschlands“ auf: das Trio „Unnormal“. Die Stimmung ist weiterhin feuchtfröhlich, Teile des Publikums am Tanzen, alle am Mitsingen. Die Reihen der Schlagerfans sind altersmäßig bunt gemischt – Musik verbindet. Ausgelassen wurde gefeiert, vor und nach den Live-Acts sorgte DJ Magic für die passende Beschallung im Festzelt beim Hotel Wermelt.

Um es mit den Worten von Schlagerstar Helene Fischer zu sagen: „Atemlos, durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht“ – das gilt zumindest für die Fans der Westeroder Nacht.

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