Feuerwehrübung für Atemschutzsituationen
Feuerwehr im Flammenmeer

Greven -

Wenn es brennt und Menschen in Gefahr sind, ist die freiwillige Feuerwehr zur Stelle. Doch die Wehrleute müssen auch stets auf den Fall vorbereitet sein, dass sie inmitten der Gefahr einmal selbst dringend Hilfe benötigen. Am Montagabend trainierten sie deshalb öffentlichkeitswirksam das Thema Atemschutznotfall.

Dienstag, 17.09.2019, 18:31 Uhr aktualisiert: 18.09.2019, 12:36 Uhr
Feuerwehrleute kümmern sich um einen – scheinbar – verletzten Kollegen.
Feuerwehrleute kümmern sich um einen – scheinbar – verletzten Kollegen. Foto: Jens Keblat

Übung der Grevener Feuerwehr

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  • Wie schützt man sich selbst bei einem Brand? Das war ein Thema der jüngsten Übung der Grevener Feuerwehr.

    Foto: Jens Keblat
  • Wie schützt man sich selbst bei einem Brand? Das war ein Thema der jüngsten Übung der Grevener Feuerwehr.

    Foto: Jens Keblat
  • Wie schützt man sich selbst bei einem Brand? Das war ein Thema der jüngsten Übung der Grevener Feuerwehr.

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    Foto: Jens Keblat
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    Foto: Jens Keblat
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    Foto: Jens Keblat
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    Foto: Jens Keblat

In einem Zimmer sind Flammen zu sehen, man hört Menschen, die um Hilfe rufen und kurz darauf rücken auch schon die ersten Löschfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn an: Die freiwillige Feuerwehr hat am Montagabend begleitet von neugierigen Zuschauern in einem Abbruchhaus an der Ecke Saerbecker Straße/Antoniusstraße trainiert. Das Thema dieses turnusmäßigen Übungsabends der Löschzüge Stadtmitte: Atemschutznotfälle. Wenn Feuerwehrleute bei einem Innenangriff unter Atemschutz in einem Gebäude schwer verletzt oder gar durch Möbel und Trümmer verschüttet werden, muss es besonders schnell gehen, dann muss jeder Handgriff sitzen. Bei einem standardmäßig mit neun Wehrleuten besetzten Löschfahrzeug gibt es neben einem Gruppenführer, einem Melder und einem Maschinisten insgesamt drei Trupps. Sobald der Angriffstrupp etwa zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Gebäude vorgeht, bringt sich parallel ein Sicherheitstrupp als Rettungstrupp für den Angriffstrupp in Stellung.

Auch diese Wehrleute sind dann mit Atemschutzgeräten ausgerüstet und haben die vorrangigste Aufgabe, dem Angriffstrupp im Notfall unverzüglich Hilfe zu leisten.

Genau dieses Thema hat sich Berufsfeuerwehrmann Stefan Bömer auf die Fahne geschrieben. Bömer, der in Münster bei der Berufsfeuerwehr tätig ist und in Greven als freiwilliger Feuerwehrmann mit zu Einsätzen fährt, hat gemeinsam mit weiteren Kollegen ein Konzept erarbeitet, damit es im Notfall, den sich niemand wünscht und den im Einsatz eigentlich niemand gebrauchen kann, noch schneller geht.

So ist es für Bömer besonders wichtig, dass der Sicherheitstrupp möglichst nah mit ans Brandobjekt herankommt und dort auch bereits sämtliche Rettungsmittel in Bereitstellung bringt und nicht irgendwo im Hintergrund oder gar noch auf dem Löschfahrzeug belässt.

Während sich extra Rettungstaschen mit eingelassener und vorbereiteter Atemluftflasche für die Rettung von Wehrleuten aus Gefahrenbereichen auch in den Grevener Löschzügen bereits etabliert haben, besteht der Clou in Bömers neuem Konzept darin, dass der Sicherheitstrupp nicht auch mit einem Standard-C-Schlauch zur Rettung vorgeht, sondern mit einem deutlich kleineren D-Schlauch, der immer noch genug Wasser bereitstellt, aber in der Handhabung gerade in verwinkelten Bereichen deutlich leichter zu führen ist und so noch einmal einen wertvollen Zeitvorteil bringt. Am Montagabend konnten die Wehrleute einen solchen Atemschutznotfall in dem Abbruchhaus einmal komplett durchspielen. Das Bauunterunternehmen Ahaus hatte den Wehrleuten das Gebäude samt noch verbliebenen Inventar überlassen. Echte Flammen in mehreren Zimmern sorgten für Realitätsnähe und eine hohe Motivation bei den Wehrleuten. Die gesammelten Erfahrungen wolle man jetzt weiter vertiefen, kündigte Übungsleiter Bömer an, der sich insgesamt zufrieden zeigte.

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