„The Fortunate Sons“ kommen in den Beatclub
Alle großen Hits von „CCR“

Greven -

„The Fortunate Sons“ haben sich die Musik der Gruppe Creedence Clearwater Revival – kurz CCR – auf die Feder geschrieben. Am Freitag, 11. Oktober, sind sie im Beatclub-Keller

Freitag, 04.10.2019, 17:50 Uhr aktualisiert: 04.10.2019, 18:01 Uhr
The Fortunate Sons spielen CCR-Songs so, wie die Meister es nicht besser könnten.
The Fortunate Sons spielen CCR-Songs so, wie die Meister es nicht besser könnten. Foto: Beat Club

„Left a good job in the city …“ Schon beim Hören der ersten Textzeilen stellt sich Gänsehautfeeling ein. „Proud Mary“, der erste Top-Ten-Hit von Creedance Clearwater Revival in Deutschland. Das Original? Natürlich nicht, aber eine Band, die ganz nah dran ist am unvergesslichen Sound von „CCR“. Und die steht am Freitag, 11. Oktober, ab 20 Uhr auf der Bühne im Beatclub-Keller an der Martinistraße.

„The Fortunate Sons“ verstehen es, bei ihren Live-Konzerten das Songbook der amerikanischen Supergroup aus den ausklingenden Sechzigern und beginnenden Siebzigern auf einzigartige Weise zu zelebrieren. Drei Musiker aus den Niederlanden, allesamt Könner an ihren Instrumenten, bühnenerfahrene Routiniers, die die Songs ihrer Idole mit jeder Menge Herzblut, Hingabe und Kraft präsentieren.

Mit Leib und Seele haben sich „The Fortunate Sons“ dem einzigartigen und hitträchtigen Liedgut von Creedance Clearwater verschrieben und leben den charismatischen Sound bei jedem ihrer Auftritte in vollen Zügen aus. Charakteristisch für alle CCR-Kompositionen ist die raue und eindringliche Stimme von Bandleader John Fogerty, dem Sänger und Gitarrist Toon Eppink unglaublich nahe kommt, was ihm schon früh den Ruf einbrachte, ein „niederländischer John Fogerty“ zu sein. Mit Ipo van Drooge am Schlagzeug und Marco Oonincx am Bass sind nicht nur überaus versierte Profis, sondern auch eine eingespielte und traumwandlerisch sichere Rhythmusgruppe am Werk, die den knackigen CCR-Songs das notwendige stabile Fundament verleiht. Begeisterte Zuhörer, eine exzellente Stimmung bei den Konzerten und erstklassige Kritiken in den Medien sind die Folge.

Der Auftritt von „The Fortunate Sons“ im Beat Club-Keller verspricht nicht nur eine tolle Party zu werden, sondern bietet auch eine willkommene Gelegenheit, Kultussongs wie „Hey tonight“, „Down on the Corner“ und „Looking Out My Back Door“ nicht nur als Aufnahme auf CD oder Vinyl, sondern live genießen zu können. Eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Mit ihren Drei-Minuten-Songs schufen Creedance Clearwater Revival in ihrer Zeit weit mehr als das damals übliche Chartfutter. Als Hippiebands pychedelische Improvisationsorgien feierten, waren ihre Kompositionen das genaue Gegenteil: Schnörkellos, kompakt und an traditionellen Musikstilen wie Rhythm and Blues und Country orientiert.

John Fogerty, der als Sänger, Lead-Gitarrist, Songwriter, Arrangeur und Produzent des Quartetts und späteren Trios fungierte, scherte sich nie um Trends, sondern ging seinen eigenen Weg. Der Erfolg gab ihm Recht: Insgesamt mehr als 49 Millionen verkaufte Tonträger zeugen von der unglaublichen Beliebtheit von CCR und ihrer Musik. Ende der 1960er gab es keine Band, die erfolgreicher war – die Beatles eingeschlossen.

Tickets gibt es im Vorverkauf für 21 Euro in der Beatclub-Geschäftsstelle Bismarckstraße 34, bei Passepartout, Münsterstraße 27,und bei Greven Marketing. Karten an der Abendkasse kosten 24 Euro.

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