Firmgruppe verzauberte die St. Martinus-Kirche
„Es werde Licht – und es ward Licht.“

Greven -

Licht und Gott: Lux God, so nannten Firmlinge von St. Mauritius ihr Lichtprojekt in der Kirche. Faszinierende Bilder!

Sonntag, 01.12.2019, 17:51 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 18:01 Uhr
Bewegtes Licht: zum Finale des Spektakels floss es gewissermaßen durch den Raum.
Bewegtes Licht: zum Finale des Spektakels floss es gewissermaßen durch den Raum. Foto: Günter Benning

Blaue und gelbe Säulen, wabernder Nebel, der düster glimmt. Dann strahlt vom Altar her gleißend weißes Licht in den Kirchenraum, der auf dem Boden ovale Formen wirft. Freitag und Samstag wandelte sich die St. Martinus-Kirche in ein Lichtskulptur. „Lux God“ hieß das Projekt einer Firmgruppe.

Eigentlich war Leon Holz auf die Idee gekommen. Er steckt mitten in seiner Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik bei L&S in Hörstel. „Ich hatte einfach richtig Lust, die Kirche zu beleuchten“, sagt er am Freitag, über einen Großbildschirm gebeugt, auf dem alle Lampen im Raum gesteuert werden können. Zwischen 50 und 60 Leuchtkörper hat er im Einsatz, bei den modernsten kann man bis zu 72 Parameter einstellen. Farbe, Strahlkraft, Muster – die LED-Technik bietet da so einige Möglichkeiten.

Das Licht und die Bibel

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  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • 50 bis 60 LED-Lampen, die per Computer gesteuert wurden, zauberten in der der St. Martinus-Kirche ein faszinierendes Lichtspiel.

    Foto: Günter Benning
  • Foto: Günter Benning
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  • Foto: Günter Benning
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  • Foto: Günter Benning
  • Foto: Günter Benning
  • Foto: Günter Benning
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Mit seiner Idee ging Holz zu Kaplan Ralf Meyer: „Und der fand, das wäre ein gutes Projekt für eine Firmgruppe.“

Neben dem Altar sitzen bei der Probe Vivien Bohmert, Lenja Kortstiege und Finn Bergmann. Sie lesen Bibelstellen. „Wir haben Stellen aus der Bibel gesucht, die etwas mit Licht zu tun hatten“, erklärt Lenja Kortstiege.

Das fängt ja schon ganz früh an. Im ersten Buch Mose: Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.“ Bei solchen Sätzen über das „Licht der Welt“ bieten sich für einen Techniker wie Leon Holz viele Möglichkeiten. Die Firm-Show lockte am Freitag und Samstag zahlreiche begeisterte Zuschauer, die eine Stunde lang umstrahlt wurden.

Die Firmgruppen sind übrigens vielfältig. Die einen gingen auf Fuß-Wallfahrt, die anderen fuhren nach Taizé, eine Gruppe gründete einen Philosophie-Stammtisch, eine andere kochte.

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