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Nördliche Piste saniert

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Damit die Motor-, Segel- und Ultraleichtflieger der Luftfahrtvereinigung Greven am FMO in der kommenden Flugsaison wieder sicher starten und landen können, sanierten seit November viele Vereinsmitglieder – wie schon in 2017 und 2018 – die Südbahn, die nördliche der beiden Graspisten.

Donnerstag, 23.01.2020, 09:26 Uhr
Mitglieder der Luftfahrtvereinigung Greven am FMO haben die nördliche Start- und Landepiste saniert.
Mitglieder der Luftfahrtvereinigung Greven am FMO haben die nördliche Start- und Landepiste saniert. Foto: PF

Für die zahlreichen Starts und Landungen der Motor-, Segel- und Ultraleichtflugzeuge der Luftfahrtvereinigung Greven stehen den Vereinsmitgliedern unter anderem zwei so genannte Graspisten zur Verfügung. Die leichten Fluggeräte können darauf vor allem sehr sanft landen. Rund 1100 Meter und 900 Meter sind die beiden Pisten hinterm FMO lang, die kürzere der beiden ist bereits 2018 mit regem Einsatz von Vereinsmitgliedern saniert worden. Weil Maulwürfe und Wühlmäuse sich aus dem brach liegenden Bereich des FMO unter die beiden Pisten graben, wurde es nun jedoch auch Zeit, die nördliche der beiden Bahnen zu sanieren. Mit professioneller Unterstützung von Albert Pottmeyer von der gleichnamigen Rasenschule wurde die zweite Bahn neu mit Rasen ausgesät und zur besseren Erkennung der Piste neue Randmarkierungen verlegt. Den Erfolg ihrer Arbeit können die Piloten ab dem Frühjahr selbst testen, wenn der neue Rasen angewachsen ist und angewalzt wurde und die Piste zum Flugbetrieb wieder freigegeben ist.

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