Volksbank auf Safaritour in Südafrika
Dank Corona Sonderurlaub

Greven -

Südafrika – das war ein Traumziel für eine Reisegruppe von Volksbank-Kunden. Aber sie erlebten nicht nur Heia-Safari, sondern auch das Chaos in Corona-Zeiten. Wegen ausfallender Flugverbindungen durfte die Gruppe Extra-Urlaub verbringen.

Freitag, 17.04.2020, 13:14 Uhr
Gruppenfoto am Kap der Guten Hoffnung – für seine Starkwinde berüchtigt.
Gruppenfoto am Kap der Guten Hoffnung – für seine Starkwinde berüchtigt. Foto: Volksbank

Die Volksbank Greven eG mit Ihren Niederlassungen in Altenberge und Nordwalde hat in diesem Jahr wieder eine besondere Bankreise für Ihre Mitglieder organisiert: Südafrika, Botswana und die majestätischen Victoriafälle sollten mit zwei Reisegruppen im März und April entdeckt werden.

Mit gut ausgerüsteter Safarimontur, Sonnencreme und viel Vorfreude trat Anfang März die erste Gruppe mit 28 Teilnehmern unter der Reisebetreuung des Vorstandsmitglieds Andreas Hartmann und der Firmenkundenberaterin Veronika Westhoff die Expedition an.

Der Flug ging mit Zwischenstopp in Johannesburg zur „Mutterstadt“ der Südafrikaner – mit seinem malerisch wolkenverkleideten Tafelberg empfing Kapstadt die Reisegruppe direkt am ersten Tag im Zielland. Nach einem ersten Überblick über die Stadt auf dem „Signal Hill“ bei Sonnenschein, konnte die Reisegruppe am Abend ein gemeinsames Essen an der Victoria & Alfred Waterfront genießen.

Mit ordentlichem Wind machte das „Kap der Stürme“ seinem Namen alle Ehre. Am südwestlichsten Punkt von Afrika, dem „Kap der Guten Hoffnung“ ist auch das Gruppenfoto entstanden. Der tosende Ozean beeindruckte alle Reiseteilnehmer.

In den nächsten Tagen reihten sich weitere Höhepunkte wie die Pinguinkolonie am Boulders Beach, der botanischen Garten in Kirstenbosch, der Besuch der schönsten Weinanbaugebiete Südafrikas in Stellenbosch und die Fahrt auf den Tafelberg aneinander.

Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch der „Victoria-Fälle“. Sie gehören zu den Sieben Weltwundern der Natur. Der englische Entdecker David Livingston bezeichnete sie als das schönste, was er in ganz Afrika gesehen hätte. Auf einer Breite von 1700 Metern stürzen die Wassermassen des Sambesi über 100 Meter tief hinab. Der dadurch entstehende Sprühnebel ist dabei so stark, dass trotz großer Regenmäntel die Reisegruppe ordentlich durchnässt wurde.

Natürlich standen in den folgenden Tagen in Botswana, dem Land der Elefanten, die ersehnten Safaritouren auf dem Reiseplan. Als dann leider die ersten Corona-Fälle auch im Süden Afrikas festgestellt wurden, kürzte die Reisegruppe ihre Zeit in Botswana ab, um schnellstmöglich die noch offenen Grenzen zurück nach Südafrika zu passieren. Ein von der südafrikanischen Fluggesellschaft kurzfristig stornierter Rückflug ermöglichte der Reisegruppe dann ein paar zusätzliche Tage in Südafrika. Diese konnte die Gruppe in einer idyllischen Lodge inmitten eines Naturparks mit vielen Tieren bei guter Laune verbringen.

Die Gedanken der Reiseteilnehmer gelten auch den vielen überaus freundlichen und hilfsbereiten Menschen, die sie im südlichen Afrika kennen gelernt haben. Viele von Ihnen leben vom Tourismus.

Die eigentlich für April geplante zweite Reisegruppe muss leider noch auf Ihre Reise warten.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7373811?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686824%2F
Nachrichten-Ticker