FMO-Chef Rainer Schwarz im Interview
„Faktisch zweiter Lockdown“

Ladbergen/Greven -

Die Corona-Pandemie sorge am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in den Herbstferien für einen Passagierrückgang von 80 Prozent, sagt FMO-Chef Rainer Schwarz im Gespräch mit unserer Redaktion. Der Flughafenmanager kritisiert die Politik für den Umgang mit der Corona-Krise, erklärt, wann es für den FMO wieder bergauf geht, und erläutert, warum die Bahn noch keine Alternative zum Flugverkehr ist. Von Jean-Charles Fays
Freitag, 23.10.2020, 10:45 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 23.10.2020, 10:45 Uhr
Corona-Folge: Trotz der Ferien herrscht am FMO derzeit Flaute.
Am 23. Oktober 2020 ist am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in Greven wegen Corona nix los. Foto: Gunnar A. Pier
Welche Auswirkungen haben die Reisewarnungen in den Herbstferien auf den Flugbetrieb am FMO? Rainer Schwarz: Wir erleben ja derzeit so etwas wie eine Stigmatisierung des Reisens. Dennoch gilt: Wo das Infektionsgeschehen gering ist, keine Reisewarnung und Quarantänepflicht besteht, da wird nach wie vor geflogen, wie zum Beispiel nach Griechenland.
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