Corona erschwert auch die Arbeit der Caritasberatungsstelle für psychisch Kranke und Suchtkranke
Keine „Brötchen für die Seele“

Greven -

Psychische Erkrankungen machen etwa ein Viertel der Bevölkerung einmal im Leben durch. Die Caritasberatungesstelle ist eine gute erste Anlaufstelle. Von Günter Benning
Donnerstag, 26.11.2020, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 26.11.2020, 11:00 Uhr
Helmut Henrich im Caritas
Helmut Henrich im Caritas Foto: Günter Benning
„Brötchen für die Seele gibt es im Moment nicht.“ Helmut Henrich (62) leitet beim Caritasverband den Fachbereich für Suchtkranke und psychisch Kranke. Und er kämpft damit, dass vieles, was bisher selbstverständlich war, wegen Corona nicht mehr möglich ist.
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