Konstruktive Lösung für Konflikt am Wertstoffhof
Rutsche für den Grünabfall

Greven -

Jetzt soll die Abgabe von Grünabfällen am Wertstoffhof entspannter werden. Die Technischen Betriebe würden an der Abwurfkante eine Rutsche installieren, teilte TBG-Chefin Meike Bücker-Gittel im Betriebsausschuss mit.

Mittwoch, 10.02.2021, 09:07 Uhr aktualisiert: 10.02.2021, 10:26 Uhr
Die Abladesituation im Wertstoffhof soll hier durch eine Rutsche verbessert werden.
Die Abladesituation im Wertstoffhof soll hier durch eine Rutsche verbessert werden. Foto: Günter Benning

 

Diese befinde sich in etwa der Höhe von Kofferräumen. Grünabfall kann also direkt aus dem Wagen auf die Rutsche geschoben werden.

Das Thema bewegte die Grevener seit Öffnung des Wertstoffhofes. Früher fuhr man nämlich einfach auf das TBG-Gelände und konnte seinen Grünabfall auf den Asphalt kippen.

Ein Radlader sorgte dafür, dass alles zusammengekehrt wurde.

Am neuen Wertstoffhof muss der Grünabfall über eine Mauer gekippt werden, die zudem durch eine Brüstung erhöht ist. Was durchaus beschwerlicher ist als das reine Abkippen.

Auch vor der geplanten Rutsche werden Poller dafür sorgen, dass die Fahrzeuge beim Rückwärtsfahren niemanden verletzen und die Rutsche beschädigen können.

Bücker-Gittel geht davon aus, dass das Problem mit einer Rutsche gelöst wird: „Das wird die Erfahrung zeigen.“

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