Pferdehandel
Hengststation nimmt Stellung zu Doping-Vorwürfen

Greven -

Es geht um Spuren von Koffein im Futter. Und um einen teuren Hengst aus Greven. Und natürlich geht es um viel Geld. Eine Geschichte aus der Welt des Pferdehandels. Von Günter Benning
Freitag, 05.03.2021, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 05.03.2021, 08:00 Uhr
Annette Rüscher-Konermann mit einem Hengst aus dem Grevener Stall in der Reithalle des Zuchtbetriebs.
Annette Rüscher-Konermann mit einem Hengst aus dem Grevener Stall in der Reithalle des Zuchtbetriebs. Foto: Günter Benning
„Darling‘s Dream“ ist ein teurer Hengst. Für 600 000 Euro hat ihn die Helgstrand ApS, hinter der der dänische Unternehmer Andreas Helgstrand steht, bei einer Auktion der Westfälischen Körung ersteigert. Jetzt will der Käufer sein Geld zurück. Im Zentrum des Zwists, den Helgstrand mit der Hengststation Rüscher-Konermann und dem Westfälischen Pferdestammbuch ausficht, steht eine positive Medikationskontrolle. Im Rahmen der Körung wurden sowohl bei Darling‘s Dream als auch bei einem weiterer Hengst, der von der Grevener Hengststation ausgebildet und vorgestellt wurde, Spuren von Koffein und Theophyllin gefunden. Das Ergebnis stand erst nach dem Kauf fest. „Sind uns keiner Schuld bewusst“ „Wir sind uns keiner Schuld bewusst“, kontert Annette Rüscher-Konermann von der Hengststation an der Saerbecker Straße.
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